Whatsapp Fotos – die Reihenfolge ist das Problem

Ich wollte kürzlich viele Fotos über Whatsapp verschicken – allerdings in der Reihenfolge, in der sie aufgenommen wurden.
Viele kennen das Problem: Manchmal werden die Bilder in einer scheinbar beliebigen Reihenfolge verschickt. Die Reihenfolge hat natürlich technische Hintergründe (Größe des Bilder, Dauer der Komprimierung, Vorhandensein im Whatsapp Media Ordner) aber darauf müssen wir jetzt nicht weiter eingehen.

Whatsapp Fotos verschicken – aber RICHTIG!

whatsapp-fotos-teilen-in-reihenfolge-share-in-order-whatsapp-galeryWichtiger Hinweis: Es ist entscheidend, in welcher App die Bilder für Whatsapp ausgewählt werden!
Bilder, die über Whatsapp selbst ausgewählt werden, also über die Büroklammer im Chat -> Galerie, werden mittlerweile immer in der richtigen Reihenfolge verschickt.

Fotos über andere Apps verschicken

Probleme gibt es nur noch, wenn Bilder über andere Foto-Apps über die Teilen-/Senden-Funktion an Whatsapp weitergegeben werden. Da dieser Weg etwas umständlicher ist, empfiehlt es sich wenn möglich, die Whatsapp eigene Galerie zu verwenden.

Falls ihr die andere Foto-App braucht, hier die Schritte:

  1. Ihr braucht eine Whatsapp „Test-Gruppe“, in der nur ihr als einziger Teilnehmer ungestört/ungesehen die gewünschten Bilder verschicken könnt. Wenn ihr eine solche Testgruppe schon habt, fahrt mit Schritt 3 fort.
  2. Um eine Testgruppe zu erstellen, erstellt eine neue Gruppe mit einem beliebigen anderen Whatsapp Kontakt und entfernt diesen Kontakt sofort wieder aus der Gruppe. Geht dazu in die Gruppeninformationen, tippt lange auf den Kontakt und wählt dann „Kontakt entfernen“. Nun seid ihr allein in dieser Gruppe und könnt ungestört/ungesehen Nachrichten schicken.
  3. Wählt die gewünschten Bilder in der anderen Foto-App aus, schickt diese an eure Whatsapp-Testgruppe aus und schickt sie ab. Eventuell wurden sie nicht in der richtigen Reihenfolge verschickt. Deswegen seid ihr ja hier.
  4. Schließt nun Whatsapp und entfernt die Selektierung der Bilder in der Foto-App.
  5. Wie Schritt 3: Selektiert erneut die gewünschten Bilder, teilt sie erneut mit Whatsapp und schickt sie zum Testen noch einmal an eure Testgruppe oder schickt sie direkt an den gewünschten Kontakt. Die Reihenfolge müsste nun „richtig“ sein, also sortiert nach Dateinamen, demnach sortiert nach Aufnahmezeitpunkt und so, wie die meisten Galerieapps es anzeigen.
  6. Wenn es noch nicht funktioniert, beendet in Schritt 4 sowohl Whatsapp als auch die Foto-App komplett. Ich habe bei den Tests gemerkt, dass die Reihenfolge falsch bleibt, solange die Selektierung in der Foto-App nicht aufgehoben und Whatsapp nicht geschlossen wurde. Das ist von Foto-App zu Foto-App vermutlich unterschiedlich.

android-standard-tipps-sicherheitIch habe heute einer Cousine in meiner Familie geholfen, auf ihr Android Telefon mit kaputtem Display zuzugreifen und Daten zu sichern. Es gibt ein paar grundlegende Android Tipps, an sich wichtige Basic-Learnings, die ich euch mitgeben möchte, die den Prozess heute von 4 Stunden auf 20 Minuten gekürzt hätten:

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Effektiv den PC mit dem Smartphone koppeln, das Smartphone vom PC aus verwalten und steuern – das und mehr hat sich AirDroid vorgenommen und kann es auch erfüllen. Im Folgenden zeige ich ein paar Key Features:

Einrichtung

Dieses Bild zeigt AirDroid Installationsmöglichkeiten
Die AirDroid App muss auf jeden Fall auf dem Smartphone installiert werden. Für Non-Root Geräte muss außerdem USB-Debugging aktiviert sein. Anschließend gibt es verschiedene Clients für alle Betriebssysteme und eine Webanwendung – Letztere finde ich ehrlich gesagt am besten.
Desweiteren werden für die Fernsteuerung des Smartphones, für Remote-Bildschirmfotos, Remote-Kameranutzung, Smartphone-Ortung und weitere Funktionen immer wieder vereinzelt Berechtigungen erfordert. Das klingt etwas umständlich, der Nutzer wird von AirDroid aber gut geleitet und die Berechtigungen werden immer erst gefordert, wenn die gewünschte Funktion zum ersten Mal benutzt wird.

Die wichtigsten Funktionen

Die folgenden Funktionen beziehen sich fast ausschließlich auf die AirDroid Webapp.

Dateiaustausch

AirDroid kommt mit einem recht guten und intuitiven Dateimanager, der sowohl das Hoch- als auch Herunterladen von Dateien unterstützt. Also können Dateien über den PC schnell vom oder in das Handy geladen werden. Außerdem können Ordner oder mehrere markierte Dateien als ZIP heruntergeladen werden – sehr praktisch!
Das Bild zeigt den Dateimanager von AirDroid und die Möglichkeit, mehrere Dateien als ZIP herunterzuladen

Smartphone-Display spiegeln und fernsteuern

Äußerst praktisch ist auch die Funktion der Fernsteuerung. Nach der Installation der AirMirror Chrome-Erweiterung kann das Android Smartphone komplett ferngesteuert werden. Der Bildschirm wird gespiegel, Maus und Tastatur an das Handy übertragen. Wie gewohnt gibt es eine kleine Verzögerung und die Aktualisierungsrate des Bildes ist mit wenigen Frames pro Sekunde am Limit der Nutzbarkeit – für einfache Aktionen und Klicks ist das jedoch vollkommen ausreichend. Spiele fernsteuern wird eher keinen Spaß machen.
Über einen einfachen Klick lassen sich so auch Screenshots erstellen, die entweder zum PC heruntergeladen oder auf dem Telefon gespeichert werden.
Während der Fernsteuerung wird das Display des Smartphones aktiviert und zeigt 1:1 den gespiegelten Inhalt. Es kann also nicht „versteckt“ ferngesteuert werden.
Das Bild zeigt die AirMirror Funktion in AirDroid, mit der sich das Smartphone vom PC aus fernsteuern lässt

Telefon orten, sperren, löschen

Hier möchte AirDroid die gefragten Sicherheitsfeatures einer Anti-Diebstahl-App bereitstellen: Telefon orten, auf der Karte anzeigen, Fotos machen wenn die Entsperrung versucht wurde, Telefon mit einem Code sperren und – für den Notfall – das Löschen der Daten. Mit einem kostenlosen Account ist nur die Ortung möglich, die restlichen Funktionen benötigen den Premium-Kauf. Ich empfehle für solche Features jedoch professionellere Produkte die sich darauf spezialisiert haben – ich selber nutze seit Jahren zufrieden Cerberus.
Das Bild zeigt die Telefon-Orten-Funktion von AirDroid

Android Benachrichtigungen am PC

Sowohl die Webapp als auch die PC-Anwendung können die Android-Benachrichtigungen zum PC weiterleiten und anzeigen. Damit muss man nicht ständig das Smartphone in die Hand nehmen und nachschauen.
Das Bild zeigt eine Whatsapp Benachrichtigung am PC

Apps verwalten

Auch die installierten und systemeigenen Apps lassen sich anzeigen, löschen oder die entsprechende APK herunterladen. Das war’s jedoch auch schon.
Das Bild zeigt, wie über die Apps-Funktionen APKs der installierten Apps heruntergeladen werden können

Kamera fernsteuern

Auch die Kamera lässt sich seperat in einer eigenen Funktion fernsteuern – mitsamt LED-Blitz-Steuerung. Wozu auch immer das gut sein kann 😀
Das Bild zeigt die Kamera-Fernsteuern-Funktion von AirDroid

Fazit

AirDroid macht bereits vieles richtig, kann aber in einigen Punkten noch besser werden. Der Dateiaustausch ist unkompliziert, die Fernsteuerung funktioniert gut. Der schnelle Zugriff über die Weboberfläche, ohne Installation und physischer Kabel-Verbindung mit dem Smartphone, ist überaus praktisch – sofort werden auch Benachrichtungen am PC angezeigt. Weitere Funktionen sind praktisch und ergänzen das Angebot. Seitdem die WonderShare MobileGo Suite ihre Funktionalitäten der Free-Version eingeschränkt hat, ist AirDroid eine gute Alternative. Vor allem der Dateiaustausch, der nun bei MobileGo kostenlos gar nicht mehr möglich ist, kann über AirDroid nun problemfrei erledigt werden.

whatsapp-chat-heads-facebookIch wurde letztens gefragt, ob es diese „Chat Heads“ des Facebook Messengers auch für Whatsapp gibt. Nach etwas Sucherei fand ich eine App, die kostenlos und ohne Root-Rechte vom Look & Feel trotzdem sehr nah an das Original kommt: Dashdow What App – leider ein ziemlich blöder App Name. Einmal installiert, wird die App jedoch unter dem korrekteren Titel „Dashdow für Whatsapp“ geführt.

Dashdow What App
Dashdow What App
Entwickler: Stallware
Preis: Kostenlos

Die App funktioniert sehr einfach: installieren, starten, der App die Zugriffsberechtigung auf die Benachrichtigungen geben und das wars – schon erscheinen die Profilbild-Köpfe bei eingehenden Nachrichten:
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Wie auch von Facebook bekannt, lassen sich die Chat Heads verschieben (sind aber immer am Bildschirmrand angedockt) und durch Ziehen in einen Papierkorb, der beim Drag&Drop erscheint, entfernen. Sie funktionieren tadellos aus jeder App und Spielen heraus. Im Gegensatz zu normalen Benachrichtigungen zeigt eine Vorschau Nachrichtentext auch bei mehreren Nachrichten aus mehreren Chats. Statt „4 Nachrichten aus 2 Chats“ erfährt man nun also detaillierter, wer was wo geschrieben hat – und kann damit ggf. besser entscheiden, ob das Spielen unterbrochen werden sollte 😉

Android 6.0 verbreitet sich weiter, wenn auch schleppend. Nexus Geräte und ein paar Modelle anderer Hersteller können „Marshmallow“ mittlerweile nutzen. Es gibt ein neues Feature, dass ich gerne kurz zeigen möchte:

System UI Tuner aktivieren

Wie das bei Android gerne so ist, muss man den versteckten Systembereich erst durch eine bestimmte Aktion freischalten. Dazu müsst ihr einfach nur eine längere Zeit (ca. 2-3 Sekunden) auf das Zahnradsymbol in eurem (ausgeklappten) Infobereich drücken. Das Bild zeigt das Android Zahnradsymbol, welches durch langes Drücken den System UI Tuner freigeschaltet hatDas Zahnrad beginnt sich dann zu drehen und zeigt dadurch, dass die Funktion freigeschaltet wurde. Anschließend befindet sich neben dem Symbol auch noch ein kleiner Schraubenschlüssel:

Was kann der System UI Tuner?

Das Bild zeigt den neuen Einstellungsmenüpunkt "System UI Tuner", der freigeschaltet wurde
In den Einstellungen gibt es jetzt einen neuen Menüpunkt „System UI Tuner“, der folgende Möglichkeiten bietet:

  1. Mit dem ersten Menüpunkt könnt ihr die Quick-Launch-Kacheln eurer Schnelleinstellungen anpassen. Die Funktion ist jedoch noch relativ unausgereift.
  2. Aus der Statusleiste können bestimmte Symbole ausgeblendet werden
  3. android-6-akku-quick-links-system-ui-tuner-features-battery-percentDie Anzeige des Akkustandes als Prozentzahl über dem Akkusymbol (Mein Favorit)
  4. Ein Android Demomodus, der bestimmte Anzeigen verändert, wenn er aktiviert wird

Links die Einstellungen der Statusleisten-Icons, rechts die Einstellungs-Widgets:
Android 6.0 System UI Tuner: Einstellungs-Widgets verändern Android 6.0 System UI Tuner: Statusicons verändern

Smartphones entwickeln sich ebenso rasant weiter wie die Speichermedien. Dennoch ist es ein weit verbreitetes Problem, dass in Low-Budget- und Mittelklasse-Smartphones zu wenig interner Speicherplatz verbaut ist. Bei vielen Unibody-Modellen ist es nicht einmal mehr möglich, Speicherkarten einzubauen. Der interne Speicher ist früher oder später also voll. Das nervt, denn es können dann weder Apps aktualisiert noch installiert werden. Außerdem verweigern manche Apps und Funktionen ihre Arbeit, beispielsweise streikt Google Music dann bei der Musikwiedergabe.

Es wird also Zeit, Speicher aufzuräumen, auszusortieren und dauerhaft zu entlasten bzw. zu optimieren. Ich trage hier ein paar Tipps zusammen, mit denen ich bisher oft aushelfen konnte.
Hinweis: Die Menüpunkte, Menüstrukturen oder Bezeichnungen unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller. So heißt der Punkt „Einstellungen -> Apps“ aus LG Nexus bei Samsung „Optionen -> Anwendungsmanager“. Ich glaube aber, dass sich die Menüpunkte trotz unterschiedlicher Benennung schnell finden lassen. Ich werde, wenn mir die Bezeichnungen bekannt sind, sie für mehrere Hersteller nennen.

Inhaltsverzeichnis:

Apps deinstallieren
Videos und Fotos löschen
Weitere große Datenmengen finden und löschen
Vorinstallierte Apps deaktivieren
Cache löschen
Apps auf die SD-Karte verschieben
Kamera-App auf die SD-Karte umleiten
Weitere Apps für SD-Karten-Nutzung konfigurieren
Weitere Tipps erwünscht

Apps deinstallieren

Das Bild zeigt den Android Dialog, mit dem eine App deinstalliert werden kannLogisch: Der erste Tipp besteht natürlich darin, nicht mehr benötigte Apps zu entfernen. Im App-Manager könnt ihr euch alle installierten Apps auflisten lassen. Öffnet die nicht mehr benötigten Apps und deinstalliert sie. Manchmal sind Spiele mehrere hundert Megabyte groß und damit – wenn nicht mehr gespielt – ein unnötiger Speicherkiller.

Videos und Fotos löschen

Das Bild zeigt eine Android Galerie mit Videos, die gelöscht werden könnenDurch Videos und Fotos können ebenfalls wertvolle Megabyte verbraucht werden. Diese haben zwar einen symbolischen und persönlichen Wert, aber mal ehrlich: Wie oft schaut man sich die Fotos und Videos vom letzten Jahr noch an? Eher selten. Diese Datenberge täglich mit dem Handy mit sich zu tragen, ist daher unnötig. Übertragt ältere Videos und Fotos am besten auf euren PC oder ein beliebiges Speichermedien mit genügend Speicher und löscht sie vom Handy – das kann unter Umständen schonmal 1-2GB Speicher freimachen.

Weitere große Datenmengen finden und löschen

Bestimmt verstecken sich an einigen Orten weitere größere Dateien. Die App MobileGo, die ich generell für verschiedene Aufgaben benutze und empfehle, hilft euch bei der Suche. Die App listet in der Funktion „Sparen Sie Speicherplatz“ gefundene Datenmengen und hilft bei der Beseitigung. Vor allem die Whatsapp Daten können größer sein, als man denkt. Vor allem wenn man viele Voice Nachrichten, Videos und Fotos verschickt oder bekommt.
Das Bild zeigt die App MobileGo mit der Funktion, die Speicherplatz-Fresser aufzeigt

Vorinstallierte Apps deaktivieren

Das Bild zeigt den App-Dialog einer App, die deaktiviert werden kannJe nach Hersteller sind auf eurem Smartphone vermutlich eine ganze Menge unnötiger Apps vorinstalliert. Diese können, wenn man sie nicht braucht, deinstalliert und deaktiviert werden. Ihr solltet jedoch vorsichtig sein, einige System-Apps und Google-Apps sollten unberührt bleiben.

Cache löschen

Apps speichern im Laufe ihrer Benutzung eine Menge Daten zwischen, die man gelegentlich löschen kann bzw. sollte – „Cache“ genannt. Sie können ebenfalls aus dem App-Manager heraus gelöscht werden. Die Größe der Cache-Daten verrät entweder die App-Liste des App-Managers, oder ihr verwendet erneut eine Funktion von MobileGo:
Das Bild zeigt die App MobileGo mit der Funktion, die systeminterne Speicherplatz-Fresser zeigt (Cache-Files und ähnliches)
Tipp: Ich empfehle, die Löschung der App-Caches nicht über MobileGo vorzunehmen, sondern über den Android-eigenen Dialog der jeweiligen App-Manager. MobileGo kann jedoch behilflich sein, besonders große Cache-Daten aufzuspüren. Am besten die Namen der Apps notieren und dann über den App-Manager aufräumen lassen:
Das Bild zeigt den Android-Dialog einer App, über den System-Daten und Caches gelöscht werden können
Achtung: Ihr solltet nur den Cache von Apps löschen. Wenn – wie beispielsweise beim originalen Android – zwischen Cache und Daten unterschieden wird (siehe Screenshot), solltet ihr die Daten nicht löschen. Dadurch gehen Einstellungen, Spielstände und andere wichtige Daten verloren, die ihr vermutlich behalten wollt.

Tipps für Smartphones mit SD-Karte

Apps auf die SD-Karte verschieben

Das Bild zeigt den App-Dialog, in dem manche Apps auf die SD-Karte verschoben werden könnenApps werden standardmäßig auf den internen Speicher installiert, obwohl dieser oftmals um ein Vielfaches kleiner ist als die SD-Karte. Manche Apps lassen sich mitsamt Daten auf die SD-Karte verschieben – dies müsst ihr im App-Manager für jede App einzeln überprüfen.

Kamera-App auf die SD-Karte umleiten

Das Bild zeigt die Kamera-App, in der das Speicherziel der Fotos und Videos auf die SD-Karte konfiguriert werden kannViel Speicherplatz wird durch Videos und Fotos der Kamera verbraucht. Durch die Einstellungen der Kamera können diese direkt auf die SD-Karte gespeichert werden, anstatt sie im internen Systemspeicher abzulegen. Die Einstellung sieht in etwa so aus:

Weitere Apps für SD-Karten-Nutzung konfigurieren

Das Bild zeigt die Google Music Einstellungen, in denen die SD-Karte als Speicherziel gewählt werden kannEinige weitere Apps, die größere Datenmengen produzieren können, bieten das Speichern auf der SD-Karte an. So beispielsweise auch Google Music – über die Einstellungen kann die SD-Karte als Speicherziel gewählt werden:
Vermutlich gibt es noch einige weitere Apps, die das anbieten – einfach immer die Einstellungen der Apps durchgucken.

Weitere Tipps erwünscht

Wenn ihr weitere Tipps und Tricks kennt, wie man den internen Speicher entlasten kann – immer her damit! Schreibt mir gerne Kommentare oder Mails, ich baue hier immer weiter an.

Kurz vorm Valentinstag verteilt Amazon mal wieder Apps for free. In der aktuellen Aktion verschenkt Amazon 37 Apps im Wert von über 100€, bis 14.02. zumindest.
Die Apps können wie immer jetzt einfach gekauft und sofort oder erst später über den Amazon App-Store installiert werden.

Ein paar Apps sind sicher einen Blick wert: Shazam Encore (Premium), OfficeSuite Professional 8 (Alternative zum kostenlosen Polaris Office), Runtastic PRO GPS Running (Lauf-Unterapp der Runtastic App-Gruppe), Sworkit Pro (Freeletics Alternative?), Sleep as Android Unlock, Cut the Rope: Experiments (2. Teil des Kultspiels) und League of Heroes Premium.

Und hier sind sie:
Liste aller kostenlosen Amazon Apps inklusive Icon