(Außerdem sind die weiteren gute Verweise in der Beschreibung des Videos)

Solve intelligence. Use it to make the world a better place.

DeepMind is the world leader in artificial intelligence research and its application for positive impact.

We’re on a scientific mission to push the boundaries of AI, developing programs that can learn to solve any complex problem without needing to be taught how.

If we’re successful, we believe this will be one of the most important and widely beneficial scientific advances ever made, increasing our capacity to understand the mysteries of the universe and to tackle some of our most pressing real-world challenges. From climate change to the need for radically improved healthcare, too many problems suffer from painfully slow progress, their complexity overwhelming our ability to find solutions. With AI as a multiplier for human ingenuity, those solutions will come into reach.

As in all long-term research efforts there are many hurdles ahead, but our team of renowned scientists and engineers is making exciting progress.

By implementing our research in the field of games, a useful training ground, we were able to create a single program that taught itself how to play and win at 49 completely different Atari titles, with just raw pixels as input. And in a global first, our AlphaGo program took on the world’s best player at Go – one of the most complex and intuitive games ever devised, with more positions than there are atoms in the universe – and won.

At the same time, our DeepMind Applied team is working with experts in different fields to make meaningful real-world breakthroughs. Our systems are having a major environmental impact by learning how to use vastly less energy in Google’s data centres, and we’re collaborating with clinicians in the UK’s National Health Service on delivering better care for conditions that affect millions of people worldwide.

The progress we’ve made is in part down to our approach, which combines the long-term thinking and interdisciplinary collaboration of academia, the energy and focus of a technology start-up, and the social purpose of a team fervent about amazing impact.

We set our own independent research agenda and roadmap as an autonomous company in the Alphabet group. We’re committed to openly publishing our work, with three Nature papers in 18 months and over 100 peer-reviewed papers. Recognising that there are strong opinions on the safe and ethical use of AI, and that no one team has all the answers, we’re also deeply involved in working through these issues with  wider academic and research communities.

Our motivation in all we do is to maximise the positive and transformative impact of AI. We believe that AI should ultimately belong to the world, in order to benefit the many and not the few, and we’ll continue to research, publish and implement our work to that end.

The company

DeepMind was founded in London in 2010 and backed by some of the most successful technology entrepreneurs in the world. Having been acquired by Google in 2014, we are now part of the Alphabet group. We continue to be based in our hometown of London, alongside some of the country’s leading academic, cultural and scientific organisations in the King’s Cross Knowledge Quarter.

Alle bisherigen Schnell geschaut Folgen

Alle bisherigen Folgen

google-datenschutz-privatsphaere-check

Privatsphäre trotz Google?

Google sammelt viele Daten und „gefährdet“ damit eure Privatsphäre. Klar, das weiß mittlerweile jeder. Wer damit nicht so einverstanden ist, kann jedoch in einem recht übersichtlich gestalteten Prozess die Datensammelwut kontrollieren und reduzieren. Mit dem Google Privatsphärecheck könnt ihr in 6 Schritten die Informationssammlung unterschiedlicher Dienste und Bereiche von Google anpassen. Ich gebe mit den Screenshots nur kurze Eindrücke, die meisten Punkte sind selbsterklärend und müssen einfach durchgeklickt werden. Ausnahme Schritt 6, Werbung, da gibt es mehr zu beachten. Oftmals sind auch Beschreibungen und Hilfeartikel zu den Optionen verfügbar – es lohnt sich, hier reinzuschauen.
weiterlesen

Die Aufgabe ist eigentlich trivial: in GMail ein „Senden als“-Konto einzurichten ist kinderleicht, eigentlich. Man benötigt den SMTP Server des Mailservers, inklusive Zugangsdaten. Ist bei 98% der Mailserver und Mailanbieter auch kein Problem, nur die Office365 Kunden müssen aufpassen. Denn Office365 in GMail als „Senden als“ Konto einzurichten erfordert jetzt etwas Recherche.

Der Fehler: smtp.office365.com

Wer mal googelt oder einfach öfter mit Office365 arbeitet, kennt einen SMTP Server: smtp.office365.com
Diesen findet man auch auf so ziemlich jeder Internetseite, egal ob von Microsoft oder anderen Seiten: 0 (Office365 Account-interne Hilfe), 1, 2, 3, 4, 5, usw…

Wer es damit versucht, bekommt vielleicht das hier zu sehen:
Das Bild zeigt den GMail Dialog, in dem das Office365 Konto als Senden Als Account hinzugefügt werden soll. Allerdings erscheint der Fehler "Server response: read error: generic::deadline_exceeded: read timeout code(0)"

„Authentication failed. Please check your username/password.
[Server response: read error: generic::deadline_exceeded: read timeout code(0) ]“

Die Nutzerdaten sind natürlich korrekt, der Fehler steckt woanders. Weder ein Mailverkehr mit dem Domainhoster noch ein Telefonat mit Microsoft (und das ist eigentlich das Traurige daran) brachte Erleuchtung.

Die Lösung: Lokalisierte SMTP-Server

Einige Google Anfragen später wurde ich endlich HIER fündig: Microsoft nutzt für sein Office365 zwar den Ober-Alias smtp.office365.com, dahinter stecken aber lokalisierte Kontinent-SMTP-Server mit eigenen Namen. Und aus irgendeinem Grund – ich weiß an der Stelle auch noch nicht ob das ein Problem von GMail, Office365 oder einer Kombination aus GMail-Domainhoster-Office ist – funktioniert das Einrichten in GMail nicht (mehr?) mit diesem SMTP Alias.
Stattdessen brauch man die SMTP Servernamen des passenden lokalisierten Servers, den bekommt ihr so:

Das Bild zeigt die Recherche des lokalisierten SMTP-Servers mit nslookup in der Windows CMD
outlook-emeaeast.office365.com für Deutschland beispielsweise.

Dass der Hinweis nicht mal von einem Microsoft Supportmitarbeiter kommt, wenn man von Fehlern beim Verbinden mit smtp.office365.com erzählt und sogar den Fehlerscreenshot von oben zeigt, ist beunruhigend.

google-alerts-news-abonnieren-banner.pngGoogle Alerts – ein alter Hut; vermutlich so alt wie Google News selbst. Bestimmte Nachrichten abonnieren, statt regelmäßig selbst nachzusehen; das ist bestimmt einer der am meisten unterschätzten Google Dienste. Was so simpel ist, kann jedoch zum persönlichen Vorteil und Gewinn genutzt werden. Kostenlose Apps, verschenkte Software-Lizenzen, fast immer wird sowas in etlichen Online-News verbreitet und doch verpasst man diese Aktionen so oft.

Nicht mehr mit Google Alerts! Suchbegriff eingeben, die Ergebnisse überprüfen und gegebenenfalls die Einstellungen anpassen und fertig ist der Alert. Dieser lässt sich dann per Mail zuschicken oder in einen RSS Feed umwandeln.
google-alerts-news-aboonieren

Tipps: Schließt Informationen und News, die nicht zu euren Ergebnissen passen, mit Negativ-Begriffen aus; beispielsweise: „+amazon +apps +kostenlos -kindle -fire„. Schränkt die Suche auf bestimmte Domains ein oder überprüft die News zu einer bestimmten Domain, eurem Blog beispielsweise: „site:hannes-schurig.de„. Oder sucht speziell in sozialen Netzwerken mit dem Anhang: „site:twitter.com OR site:facebook.com„. Wenn ihr zusammenhängende Wortgruppen oder Namen sucht, vergesst die Anführungszeichen nicht.
An sich sind es die gleichen Tipps, die man für die Google Suche verwendet, I know.

Alternativen? Es gibt ein paar weitere Dienste dieser Art, Talkwalker Alerts ist vermutlich die bekannteste. Aber auch Bing News kann als RSS und Mail-Abo abonniert werden.
google-alerts-news-aboonieren-talkwalker-alternative

Die Qualität der Ergebnisse zeigt jedoch einen starken Unterschied bei den Kandidaten. Da muss jeder seinen Favouriten finden. Eher mehr Artikel zu einzelnen Ereignissen (z.B. einem bestimmten Amazon App Sale) – dann eher Google Alerts. Oder vielleicht lieber eine breit gestreute Informationsspanne – dann ist ein Blick auf Bing oder Talkwalker angebracht.
google-alerts-news-abonnieren-suchen-vergleich

Hintergrund

Auf der diesjährigen Google I/O Konferenz hat Google eine interessante Neuerung angekündigt: in Zukunft soll es möglich sein Android Apps über das Chrome OS Betriebssystem auszuführen und zu nutzen. Android Apps auf dem PC, spannende Sache. Dazu wurde die „App Runtime for Chrome“ (ARC) in das System eingebaut.

Chrome vorbereiten

Der Entwickler Vlad Filippov hat eine Chrome Browser-Erweiterung ARChon 1.1 entwickelt, die dieses Feature aus dem Chrome OS in den Browser holt, egal welches Betriebssystem.
Die Erweiterung gibt es jedoch nicht im Play Store. Auf Github gibt es, passend für den Chrome Stable/Canary/ARM, ein ZIP Archiv der Erweiterung als Download. Entpacken und per „Entpackte Erweiterung laden…“ im Erweiterungs-Menü des Chrome (Entwicklermodus vorher aktivieren) in Chrome hinzufügen:
android-apps-im-chrome-ausfuhren-archon-extension-loaded
Hinweis: Bei mir funktionierte ARChon nicht im Chrome Stable, trotz neuer Version 38. Ich habe daher diese Tests im Canary Build durchgeführt. Der Chrome Canary installiert sich parallel zum Stable/Beta Chrome und ist somit ohne Bedenken installierbar, es wird also die Standard Chrome Installation nicht beeinflusst.

Apps laden und starten

Nun lassen sich, rein theoretisch, Android Apps im Browser ausführen. Der Entwickler hat auf der ARChon Seite auch direkt ein Beispiel, das kleine Spiel Uberspot, als Download angeboten. Dieses kann man auf den selben Weg wie die ARChon Erweiterung in den Chrome laden und ausführen.
android-apps-im-chrome-ausfuhren-archon-apps-running

Beliebige Apps starten

Allgemein gesagt brauch man die Rohdaten einer App, also die .apk Datei und muss diese in eine ChromeOS/Chrome App umwandeln. Dabei wird die App in einen extra Ordner entpackt und ein wenig angepasst. Diesen Ordner kann man dann in Chrome über „Entpackte Erweiterung laden…“ hinzufügen und starten.
Das Vorbereiten und Starten eigener Apps, also bereits installierte Apps eures Smartphones oder andere Apps aus dem Play Store, ist aufwändiger und vor allem unzuverlässiger als erwartet. Ich werde das im nächsten Artikel mal näher erläutern.

Chrome 37, die aktuelle Version, bringt für Windows Nutzer unter anderem eine Neuerung: eine neue Technik für gestochen scharfe Schrift. Die DirectWrite genannte Technik soll vor allem auf großen und hochauflösenden Monitoren zu wesentlich schärfer und klarer wirkenden Schriften sorgen:

chrome-37-deactivate-directwrite-font-compare

Aber ganz ehrlich… meine Augen waren sofort beim ersten Start der 37er Version verwirrt. Google Mail, mit so viel Text auf einem Haufen, wirkte plötzlich auffallend unangenehm und pixelig auf die Augen. Auch in den kommenden Tagen konnten sich meine Augen nicht an diese Änderung, die sich ja auf jede Internetseite im Chrome auswirkt, gewöhnen.
Also, deaktivieren: Ruft in eurem Browser chrome://flags auf und aktiviert dort die „DirectWrite deaktivieren“ Funktion (ja, schön verwirrend):
chrome-37-deactivate-directwrite-flags

via