Kurz zur Einleitung, weil das mein erster Post zu diesem Thema ist:
Monkeyrunner ist ein Tool des Android SDK, welches als Schnittstelle zu dem angeschlossenen Android Smartphone fungiert. Es bietet eine, mit Python Scripten angesprochene, Fernsteuerung des Geräts mit einigen Features. So lassen sich lange Interaktionsfolgen automatisiert verscripten und „unbemannt“ ausführen.

Also, Screen Lock & Unlock mit Monkeyrunner:

# simulierter Druck auf den Power Knopf -> Screen aus
device.press("POWER", MonkeyDevice.DOWN_AND_UP)

# eigene Methode zum Aufwecken des Bildschirms
# nochmal ein Druck auf POWER funktioniert nicht
device.wake()

# 1 Sekunde warten
MonkeyRunner.sleep(1)

# Ziehen des Entsperr-Rings (vom unteren Rand in die Mitte (HTC One X))
device.drag((354, 1191), (324, 525), 1, 10)

# entsperrt!

Der Sperrbildschirm ist in diesem Beispiel nur mit dem üblichen Entsperr-Ring von HTC versehen, kein Muster oder PIN.
Die einzige Hürde ist also das Festlegen der Koordinaten beim Entsperren. Dazu später noch ein weiteres Tutorial.

English Version

A short introduction first because this is the first post on this topic:

Monkeyrunner is a tool which provides an interface between your computer and the connected Android smartphone. It is controlled by Python scripts and is capable of serving as a Android device remote control with functions like sending various inputs, running apps, taking and saving screenshots from the device. This way you can automatize complex interactions and inputs and run them unattended.

How to lock & unlock the Android device with Monkeyrunner:

# simulate a POWER button press -> turn off the screen
device.press("POWER", MonkeyDevice.DOWN_AND_UP)

# monkeyrunner method to unlock the screen
# POWER button press doesn't work to turn on
device.wake()

# wait a second
MonkeyRunner.sleep(1)

# drag the unlock-ring (from bottom to center (HTC One X))
device.drag((354, 1191), (324, 525), 1, 10)

# unlocked!

This example shows that the lock screen is just secured by the HTC unlock-ring, which must simply be dragged from the bottom to the center. No lock pattern or PIN here (which is much easier to solve with monkeyrunner).
So there’s just one small thing to consider: defining the coordinates of your unlock … thingy’s start end end position. Doing so depends on the device and Android version your using. There will be a tutorial here about that very soon.

via

Der Ordner C:\Windows\Installer beinhaltet oftmals mehrere Gigabyte an Daten verteilt in vielen kryptischen Ordnern und viele .msi/.msp Dateien.
Es macht den Eindruck als könnte man den Ordner löschen, als seien das nur überflüssige Überbleibsel von ehemaligen Installationen; „weg damit“, oder so. So falsch ist das nicht, der Ordner enthält tatsächlich Daten von ehemaligen Installationen, diese sind aber nicht überflüssig sondern werden jedes Mal benötigt, wenn man installierte Programme ändern, reparieren oder deinstallieren möchte.
Der Ordner sollte nicht gelöscht werden, das wird so ziemlich überall im Netz empfohlen.
Das habe ich natürlich erst zu spät recherchiert, der Ordner ist auf meinem PC weg.

Es heißt, dass nach dem Löschen des Programms die meisten installierten Anwendungen nicht mehr verändert, repariert oder deinstalliert werden können.
Ich selber stelle seit dem vorerst nur fest, dass dadurch viele Icons verschwunden sind. Startmenü, Softwareauflistung, Explorer, überall fehlen die richtigen Icons.

So richtig tragisch ist das erstmal nicht, schön ist es aber auch nicht.
Testweise habe ich 3 Deinstallationen von Programmen, deren Icon in der Softwareauflistung gelöscht wurde, vorgenommen. Alle Deinstallationen verliefen ohne Probleme. Größere Schäden am System konnte ich glücklicherweise noch nicht ausmachen.
Ich empfehle die Löschung trotzdem nicht. 😉

Ich brauche die UNIX Shell auf meinem Windows System. Und es war erstaunlich einfach.

Cygwin heißt die sich praktisch von selbst installierende Software, die das komplette Linux Look & Feel mitbringt. Zusätzlich ermöglicht es der Installer auf einfachsten Wege hunderte Linux Pakete gleich mitzuinstallieren.

Nach der Installation liegt auf dem Desktop (wenn nicht während der Installation deaktiviert) eine Verknüpfung zum Cygwin Terminal, welcher einer Linux Umgebung nachempfunden ist. Von dort kann man wie auch im Linux Terminal Befehle absetzen, Programme starten, ausführen usw.

Es wird auch direkt eine Linux-ähnliche Ordnerstruktur erstellt und eingegebene Pfade entsprachend übersetzt, sodass auch das Dateisystem Linux-like anmutet:

MS-DOS style path detected: p:/Cygwin/home/Hannes/prog.sh
Preferred POSIX equivalent is: /home/Hannes/prog.sh

Die Ausgaben des Cygwin Terminals entsprechend nicht 1:1 den Ausgaben von Linux Distributionen, man sollte den dort entwickelten Code also nicht ohne Weiteres in Linuxumgebungen übernehmen.
Aber für erste Tests (und die 2 Linux Bash Vorlesungen meines Studiums) reicht es.

[Video zur Bloggerchallenge – wird von Adblockern geblockt! Also bitte kurz deaktivieren.]


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Der alljährliche nationale IT-Gipfel steht vor der Tür. Seit 2006 findet jedes Jahr dieser IT-Gipfel statt, bei dem sich Politiker und Wirtschaftsvertreter zusammensetzen um Konzepte zu entwickeln mit denen Deutschland als IT-Standort gefestigt werden kann.
Dieses Jahr gilt das Motto „digitalisieren_ vernetzen_ gründen“. Am 13. November 2012 wird es im ThyssenKrupp Quartier in Essen unter Anderem um folgende Themen gehen:

  • Arbeitsgruppe 1 – „Digitale Wirtschaft in Deutschland“
  • Arbeitsgruppe 2 – „Digitale Infrastrukturen als Enabler für innovative Anwendungen“
  • Arbeitsgruppe 3 – „Innovative IT-Angebote des Staates“
  • Arbeitsgruppe 4 – „Vertrauen, Datenschutz und Sicherheit im Internet“
  • Arbeitsgruppe 5 – „Verantwortung und Schutz in der vernetzten Gesellschaft“
  • Arbeitsgruppe 6 – „Bildung und Forschung für die digitale Zukunft“
  • Arbeitsgruppe Regionalthema – „NRW gestaltet IKT – Industriell. Integriert. Innovativ.“
  • Arbeitsgruppe Sonderthema – „eHealth/Gesundheitstelematik“

Ein Blog informiert vorab und bei Youtube kann man sich einzelne Clips aus den letzten Jahren ansehen, Rösler und Seehofer beim letzten Gipfel 2011 zum Beispiel.

Dort bei diesem Event dabei zu sein ist nun eigentlich Politikern und nur den größten Unternehmen der Wirtschaft vorenthalten. In den Berichterstattungen fällt dieses einheitliche Bild auch schnell auf, das Publikum ist sorgfältig ausgewählt:

In den einzelnen Arbeitsgruppen sind die Firmen und Politiker gelistet, die dort vertreten sein werden, alles mit Rang und Namen.

Umso spannender ist es doch, dass dieses Jahr 10 deutsche Blogger vor Ort sein werden um persönlich von dem Event zu berichten, zu bloggen um genau zu sein!
Die sogenannte Bloggerchallenge, die dieses Jahr unter dem Motto „Vom Start-up zur Global Brand!?“ steht, ermöglicht es nicht nur vor, während und nach dem Event offiziell zu berichten sondern für einen dieser Blogger heißt es dann auch: ab ins Silicon Valley! Für ganze 5 Tage wird der/die Gewinner/in dort in Kalifornien von dem German Silicon Valley Accelerator -Programm berichten können.

Klingt das verlockend? Dann werft einen Blick auf die Bloggerchallenge Seite.

Heise warnt seit einigen Tagen vor speziellen Steuercodes, die Android Telefone im schlimmsten Fall interpretieren und direkt in Aktionen umsetzen. Das Telefon kann in den Werkszustand versetzt oder die SIM gesperrt werden. Die Codes sind klein, unscheinbar und können in URLs eingebettet werden. So werden sie zum Beispiel beim einfachen Aufruf einer Webseite ausgeführt.

Beispiel:

tel:*%2306%23

Der Code, wenn korrekt eingebettet, zeigt auf Android Telefonen bis zur Version 4.1.1 (Jelly Bean) die IMEI des Telefons an.

Probiert es doch mal. Auf der Seite www.ct.de/ussd ist dieser Code eingebettet. Link besuchen oder QR Code scannen.

Wenn euer Smartphone beim Aufruf dieser Seite folgendes Bild zeigt:

dann empfiehlt es sich eine App zu installieren bis das Problem in Android behoben wird. Die Anzeige der IMEI ist gegen einen Code zur Löschung des Telefons nämlich noch eher harmlos.
telStop ist eine solche App. Einmal als Standard für

tel:

Anweisungen gewählt übernimmt telStop diese Codes und warnt davor.

Nicht schön aber sicher!

Ein Sonntags-Artikel, völlig Technik-frei. Und mal der Versauch einer neuen Artikelserie: ich hab mir gedacht hier kurz und knapp Deals zu präsentieren, die ich selber als sinnvoll ansehe und selber entweder gekauft habe, kaufen würde oder anderen weiterempfehlen würde. Mal sehen ob ich das fortführe.

Aktuell bei Groupon: eine 7 Zonen-Matratze „ErgoProfil Royal“ mit „2in1 DuoSmart“-Kaltschaumkern für z.B. 249€ statt 1029 € (80x200cm) oder 449€ statt 1729 € (180x200cm), insgesamt 8 Größen stehen zur Verfügung.
Dealende: Dienstag, 25.09.2012 23:59:59 Uhr

Deal Link


Die Fakten: 7 Zonen-Kaltschaum (hochelastisch, druckentlastend, anatomisch korrekt) mit 2 verschiedenen Härtegraden (2 und 3) in 1 Matratze („2in1 DuoSmart“), 20cm hoch (18cm Kern), hohes Raumgewicht (RG45), waschbarer (bis 60°) Baumwollbezug (62% Baumwolle und 38% Polyester), 10 Jahre Herstellergarantie, 100% Made In Germany, nach Öko-Tex 100 Standard nach Produktklasse 1 für Babyartikel (garantiert schadstofffrei und dermatologisch getestet.

Der Preis ist trotz des Rabatts nicht erheblich günstiger als bei der Online-Konkurrenz; also schaut euch trotzdem vor dem Kauf nochmal im Netz um. Der Deal ist aber definitiv eine Überlegung wert.

Ich persönlich vertrete bei Matratzen die Meinung, dass man auf keinen Fall billig kaufen sollte. Es geht um den Schlaf, um die Wirbelsäule, da muss Qualität her. Ich habe lange auf Federkern und schlechten Kaltschaummatratzen geschlafen, oft Rückenschmerzen beim Schlafen oder nach dem Aufstehen gehabt. Nun habe ich teure 7-Zonen Kaltschaummatratzen und schlafe seit dem sehr gut.

Es kann hier und da mal nützlich sein: per Fernzugriff von entfernten PCs Informationen bekommen, Aktionen durchführen oder Zugriff erhalten.
Na gut, Letzteres kann man mit den RDP Tools von Windows schon genug. Für den Rest habe ich eine brauchbare kleine Software Suite entdeckt:
Desktop Central – Free Windows Admin Tools 2

Die Suite muss nur auf dem Admin PC installiert werden und die Clients brauchen 1 Computereinstellung, die sich lokal oder auch per Gruppenrichtlinie konfigurieren lässt.
Lokal: Start -> Ausführen -> gpedit.msc

Computereinstellungen/Administrative Vorlagen/Netzwerk/Netzwerkverbindungen/Domänenprofil

„Windows-Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen“ aktivieren und ggf. den IP Bereich einschränken
via GPO:

Computereinstellungen/Richtlinien/Administrative Vorlagen/Netzwerk/Netzwerkverbindungen/Domänenprofil

„Windows-Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen“ aktivieren und ggf. den IP Bereich einschränken

Danach kann der Admin mit der Suite auf folgende Features zurückgreifen:

Screenshots: