Ich bin am Wochenende durch den 3-jährigen Geburtstag des DimidoBlogs auf ihn aufmerksam geworden.
Martin schreibt in diesem Blog über Themen aus dem Internet, Computer/IT, Software und allgemeinem Blogging.

Da ich gerade etwas gelangweilt war habe ich für seinen Blog kurzer Hand seinen, in die Tage gekommenen, Feed Banner erneuert.
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Als Dank hat er einen schönen Beitrag über meinen Blog geschrieben und mich sogar gleich in sein Gewinnspiel aufgenommen. 🙂

Ich möchte hier meinen Hobbyskill in Grafik- und Webdesign auch Anderen anbieten. Wenn jemand neue Grafiken, Banner, Webseitenelemente oder Ähnliches benötigt, meldet euch einfach bei mir.

Indizierte Ebene laufen einen praktisch täglich über den Weg und trotzdem wissen viele nicht, wie sie damit umgehen sollen.
Hier also eine indizierte Ebene:
photoshop-indizierte-ebene
Wir haben jetzt 2 Möglichkeiten:
1. Die indizierte Ebene doppelt klicken (2x Linksklick) und das aufpoppen Fenster mit [OK] bstätigen. Das funktioniert nicht oft aber wenn ist es der schnellere Weg.
2. Weg Nummer 2 geht über Bild->Modus->RGB Modus aktivieren
photoshop-farbeinstellung-modus-indiziert

Das wars auch schon. Bitte macht euch nicht die Mühe, wie ich es letztens gesehen habe: Indizierte Ebene abfotografieren (mit Screenshot), ausschneiden und in Photoshop einfügen um dann das Selbe nur unindiziert zu bekommen 😀

Auf Vimeo fand ich folgendes interessantes Video:


Fire (Jimmy Edgar Remix) from Erik West
Am besten schaut ihr es euch auf Vimeo in HD an, dann ist es noch beeindruckender.

Tatsächlich ist es eigentlich gar kein gefilmtes Video, wie ihr vielleicht schon gemerkt hat. Es wirkt leicht unecht.
Dieser Effekt entsteht dadurch, dass dieser Film eigentlich nur durch das Zusammensetzen von vielen Bildern entstanden ist. Erik West stand auf Dächern und hielt einfach den Auslöser seiner Kamera gedrückt, dadurch wurden viele Bilder pro Sekunde geschossen, die dann ein fast flüssiges Video ergeben. Aber eben nur fast. Die Bilder „ruckeln“ leicht, weil nicht die gewohnten 25 Frames pro Sekunde (mit der ein normales Fernsehbild zum Beispiel dargestellt wird) erreicht werden. Wir kennen diesen Effekt von früher, Sandmännchen oder Ähnliches. „Videos“ mit Puppen wurden dort simuliert, in dem pro Sekunde 3-10 Bilder aneinandergereiht wurden. So konnte die Sandmännchenpuppe uns allen die Augen verdrecken. Dieser Effekt, der bei diesem Video leicht zu sehen ist, ruft bei uns das Gefühl hervor, es sei nicht echt.
Das ist zumindest meine Meinung, warum mich dieser Kurzfilm so ein wenig fasziniert 😀 Was meint ihr?

Nachdem ich in einem früheren Artikel „Kurzfilm: New York in Slow Motion“ das Beeindruckende einer verlangsamten Welt versucht habe zu beschreiben, möchte ich das jetzt noch ausweiten.

Es gibt ein paar wirklich geile Slow Motion Videos im Internet und ich habe sicherlich noch lange nicht die besten gefunden. Hier ein paar Beispiele:

Weitere Aktionen in Zeitlupe: dicke Wasserbombe ins Gesicht, Schlag ins Gesicht mit einem Boxhandschuh, Ziegelsteine mit der Faust zerschlagen
Weitere Slow Motion Videos in der dem DiscoveryNetworks Channel oder dem User ultraslo.

Ich habe mir testweise ein Schwarz-Weiß-Bild gesucht, da ich an diesem Bild neben Retusche auch noch das Einfärben testen konnte.

Hier ist das Resultat, dass ich durch die Hilfe der, im Artikel „Photoshop Portraitbearbeitung„, erwähnten Seiten schaffen konnte.

Arbeitszeit: etwa 20-25 Minuten, erster Versuch eben, nebenbei die Hilfe lesen und testen 😉

(fahrt mit der Maus über das Originalbild, dann sollte das bearbeitete erscheinen, wenn nicht, nutzt Firefox!)

Die Unschärfe des überarbeiteten Bildes ist ungewollt, kommt vielleicht durch eine leichte Ebenenverschiebung oder die .jpg Kompression, bin ich mir noch unsicher. Aber bekommt damit natürlich auch einen träumerischen Effekt, der durchaus wertvoll ist.

Die .psd des Projekts mit den Ebenen, Effekten und allem kann ich euch auf Wunsch gerne zur Verfügung stellen, damit ich meine Arbeitsschritte besser nachvollziehen könnt.

So far, könnt mir ja berichten, was ihr davon haltet.

Einer meiner ersten Posts beschrieb das Thema: „Beauty is a product of photoshop, isnt it?„, also ob abgedruckte Schönheiten ohne die Bearbeitung von Photoshop überhaupt noch annähernd so schön wären. In den Beispielvideos des Posts wird gezeigt, was mit Photoshop möglich ist und diese Techniken werden sicher bei jedem Printmedium mit hübschen Frauen angewendet.

Nun aber zur Technik selbst: Photoshop Retouching, Photoshop Retusche, Portraitbearbeitung, wie man es auch immer nennen möchte.

Die Grundlagen sind das wichtigste der Retusche. Mit den grundlegenden Funktionen wie Hautunreinheiten entfernen, Augenringe/Schatten ausbessern, Licht- und Farbverhältnisse optimieren und die Ebenenkontrolle dabei zu behalten kann man bereits gute Verbesserungen an einem Portrait vornehmen.

Eine Internetseite, die zu etlichen Photoshopfunktionen Anleitungen und Hilfe bietet ist http://thomas-stoelting.de/photoshop.html. Neben Erklärungen zu Fototricks und Kniffen werden diese unter „Beispiele“ sogar eindrucksvoll mit vorher-nachher-Bild gezeigt und beschrieben. Eine wirklich brauchbare Quelle für die Photoshop Arbeit, sollte bei jedem als Lesezeichen für alle Fälle oder sogar den täglichen Gebrauch zu finden sein.

Weitere Grundlagen werden auch auf der folgenden Seite gut erläutert: http://www.akademie.de/gestalten/photoshop/tipps/photoshop/retusche.html. akademie.de bietet auch weitere Tipps zu Photoshop.
Allgemein kann sich die Seite akademie.de wirklich sehen lassen. Auf der Startseite finden sich links die Menüpunkte wie „Computer und Internet“, „Office Programme“, „Gestalten und Schreiben“, „Programmierung und Administration“ und einigen weiteren Themen. Hinter jedem dieser Hauptpunkte stecken viele Unterpunkte mit vielen Anleitungen und mehr. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

Letzte Woche fand ich auf mein Wegen durch das Netz ein interessantes Thema:
Photoshop Retouching
Wie oft lächeln einem Frauen aus Zeitschriften und Magazinen entgegen, wunderhübsch sind sie alle.
Doch was wir auf den Covern sehen können sind nie* die Personen, die einst dafür fotografiert wurden.

„Beauty is a product of photoshop“:
Photoshop Retouching Beispiel 1
Photoshop Retouching Beispiel 2
Photoshop Retouching Beispiel 3
Jetzt schaut in die Magazine und versucht diese Schicht in Gedanken zu entfernen, die dort virtuell aufgetragen wird. Wollen wir uns das überhaupt vorstellen? Manchmal ist ein Schwindel eben doch besser als die Wahrheit.
Absolute Schönheit ist eben mittlerweile zu einem Status geworden den man oft nur noch mit dieser Hilfe erreicht. Mit hübschen und glücklichen Menschen lässt sich eben kein Geld verdienen…

* Kann mir zumindest nicht vorstellen, dass es Zeitschriften gibt, die ihre Models ohne jegliche digitale Bearbeitung abdrucken.

Wollte nur das Wochenende nicht ohne Post verstreichen lassen 😉