img_software-deployment-serverDas Ziel dieses etwas spezielleren Beitrags ist es, SPSS Statistics 17 (ab Version 18 heißt es jetzt PASW Statistics) per Gruppenrichtlinie an mehrere Computer einer Domäne zu verteilen. Die Installation soll dabei unbeaufsichtigt (unattended) erfolgen, also alle wichtigen Daten für die Installation und die Aktivierung von SPSS sollen enthalten sein.

Zuerst muss SPSS 17 in Dateiform auf einem Netzlaufwerk verfügbar sein. Also die Daten von den CDs ziehen und aufs Netzlaufwerk packen.
Ich hatte 2 CDs und habe von beiden einfach die Dateien runterkopiert. Ihr braucht nur den eigentlichen SPSS Ordner (am Namen erkennbar). Dieser hat bei mir die 2 Unterordner „409“ und „developer“.

Sorgt dafür, dass der Ordner von allen Computern erreichbar ist und zugegriffen werden darf. Sehr hilfreich ist da das grupperichtlinien.de Tutorial „Softwarezuweisung mit Gruppenrichtlinien“.
Sichergestellt und getestet, gut, weiter.

Ihr braucht einen MSI Editor um die Installations MSI von SPSS 17 zu editieren. Kostenlos wären da z.B. Orca MSI Editor oder WinINSTALL LE (Download).

Habt ihr eins dieser Programme installiert, öffnet die „SPSS Statistics 17.0.msi“.
Sucht nach der „Property“ Eigenschaft. Hier müsst ihr nun Zeilen hinzufügen.
Für eine unbeaufsichtigte Installation mit Netzwerklizenz benötigt es folgende Zeilen:
spss15-msi-edit
LSHOST ist der Lizenzserver, ISX_SERIALNUM natürlich die Seriennummer von SPSS.
Bei anderen Lizenzmodellen könnt ihr einen Blick hier rein werfen.

Sicherlich könnt ihr die Standard MSI auch mit „msiexec /i „Pfad\zur\MSI“ /Pa /ra /me /ter“ in ein Script und dann in die Gruppenrichtlinie packen aber damit hatte ich Probleme, die Lösung mit der MSI ist stabiler.

Die MSI ist jetzt auf eure Installation angepasst und ihr könnt die MSI nun bei Computereinstellungen->Softwareinstallation in eure Gruppenrichtlinie hinzufügen.
Wenn es nicht so richtig funktionieren sollte, werft einen Blick auf meine Tipps in „Startscript/Anmeldescript im AD“.

Erfolgreich getestet. SPSS 17 wird auf allen Computern installiert, erfolgreich aktiviert und alles schick. Das Tutorial bezieht sich natürlich nur auf die Vorbereitung der Installation. Einstellen der Gruppenrichtlinie, Benutzerrechte, Zuweisen der Computer/User und dieses Gedöns müsst ihr natürlich selbst können.

[Mit Hilfe von]

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Filsh.net besorgt euch Youtube Videos, schnell und einfach.
filsh.net-logo.gifDas können viele. Filsh kann allerdings das Video in ziemlich viele Formate konvertieren. Es beherrscht auch mobile Formate wie 3GP und DPG für Handys, iPhone/iPod, Nintendo DS oder die Standardformate wie MP3 und AVI.
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Der Download und das Konvertieren geht fix und wenige Sekunden später kann man die Datei schon herunterladen. Die Downloadserver unterstützen dabei Geschwindigkeiten von bis zu 2MB/s, also wunderbar schnell.

Bilder:
filsh.net-download-service
filsh.net-download-formate
filsh.net-download-formate-config.gif

Ich möchte nur meine persönliche Meinung zu dem Spiel loswerden.

need-for-speed-shift-1

Ich muss sagen das Spiel hat mich keineswegs überzeugt.

Das Fahrverhalten wird – meiner Meinung nach – ab Stufe 3 Wagen unrealistisch oder zumindest praktisch unmöglich von einer Tastatur bedienbar.
Die Demo zeigt das bestenfalls beim 5. Wagen, der recht gute Werte hat. Das Fahren mit diesem Wagen fällt mit Tastatur unglaublich schwer, jeder kleinste Lenkeinschlag resultiert im Ausbrechen des Hecks. Da fährt sich der BMW wesentlich angenehmer.
So empfand ich es jedenfalls.
Sobald ich die Stufe 1 und 2 Rennen durch hatte (22 Siege, 2 Niederlagen, 3 Autos) wurde es schwer. Stufe 3 Wagen stark ausgerüstet, praktisch keine Chance mehr. Das Fahrverhalten ist dann schrecklich. Je besser die Wagen werden desto schlechter wird das Spiel.
Bekanntlicherweise sind die gegnerischen Fahrzeuge ja immer genauso gut wie der eigene Wagen. Es macht sich in Stufe 3 also wesentlich besser mit einem Stufe 1 Wagen gegen gegnerische Stufe 1 Wagen anzutregen, als mit einem supergeilen Stufe 3 Wagen.
Weiß nicht ob ich das überhaupt verständlich rübergebracht hab.

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Der Spielverlauf ist ziemlich monoton.
Das Motto: besiege alle in jeder Strecke um der Beste zu werden.
Man fährt ein Rennen nach dem Anderen, gewinnt, fährt weiter. Es gibt zwar 5, 6 verschiedene Rennarten aber im Endeffekt gibt es keinerlei Abwechslung.
Man zielt während des Spiels auf den “World Cup” oder sowas hinaus. Der ist jedoch genau das Selbe wie jedes andere Rennen auch. Gewinne alles und du bist gut, danke und auf Wiedersehen.
In anderen NFS Teilen gab es ja wenigstens Rennen UND Verfolgungen oder freie Fahrten und all sowas. Satz mit x bei NFSS.
Apropos Verfolgungsjagden; dass diese fehlen kann ich EA immernoch nicht verzeihen. In allen NFS Teilen war dieser Part am coolsten und hat auch nach der Karriere immer wieder für Spaß gesorgt.

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Die Grafik ist gut, war im letzten Teil auch auch schon super. Das Tuning realistisch, visuelles Pimpen der Autos gestaltet sich als unflexibel, einfarbig ist einfacher und sieht da noch am besten aus. Es gibt zwar Venyls aber die sind entweder vorgestaltet oder ziemlich simpel und langweilig.

Anfangs dachte ich noch “Das Spiel bereut man nicht, Volltreffer” aber mittlerweile bin ich enttäuscht. Das Spiel lag nach 2-4 Stunden Spielspaß in der Ecke.

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Aber das mag mit einem Lenkrad (für 60€ gibts da qualitativen Kram, hab mich mal informiert) ganz anders aussehen, ich bin auch eher der Typ für 60-Minuten-Verfolgungsjagd-und-immernoch-Auto-ohne-Kratzer-Spiele als hyperrealistische Fahrweisen. Wer darauf viel Wert legt und vielleicht sogar so ein Lenkrad mit Pedalen zu Hause hat wird das Spiel eventuell auch mit Spaß komplett durchspielen.

Vielleicht bin ich einfach auch nur durch die letzten NFS Teile total schlecht in Racing Games geworden. Weiß ich nicht.

So entwickelten sich die Programmierer von Heute, hier nur ein Ausschnitt:

Experienced Hacker
perl“>
#!/usr/local/bin/perl
$msg=“Hello, world.\n“;
if ($#ARGV >= 0) {
while(defined($arg=shift(@ARGV))) {
$outfilename = $arg;
open(FILE, „>“ . $outfilename) || die „Can’t write $arg: $!\n“;
print (FILE $msg);
close(FILE) || die „Can’t close $arg: $!\n“;
}
} else {
print ($msg);
}
1;

Middle Manager
bash“>
mail -s „Hello, world.“ bob@b12
Bob, could you please write me a program that prints „Hello, world.“?
I need it by tomorrow.
^D

Senior Manager
bash“>
% zmail jim
I need a „Hello, world.“ program by this afternoon.

Chief Executive
bash“>
% letter
letter: Command not found.
% mail
To: ^X ^F ^C
% help mail
help: Command not found.
% damn!
!: Event unrecognized
% logout

Link und via

Mit Hilfe von TweetBeep könnt ihr euch, wie mit Google Alerts, bei Erwähnung bestimmter Keywords benachtigen lassen.

tweetbeep-main-window

Ihr wollt jedes Mal, wenn jemand in Twitter euren Namen erwähnt, darauf hingewiesen werden? Kein Problem.
Schnell registriert und verifiziert, schon kann es losgehen.

tweetbeep-alert-configBei der Erstellung eines Alerts gibt es etliche Einstellungsmöglichkeiten, hier kann man wirklich sehr genau differenzieren, welche der Millionen Tweets gefiltert und gemeldet werden sollen.
Jeder Alert kann live eingesehen und per RSS abonniert werden.
Für jeden User gibt es 10 Alerts, für ein 3-20$ kann man sich mehr Alerts und Funktionen erkaufen.
Bis zu 50 Tweets können in jeder Benachtigungs-Mail enthalten sein. Habt ihr zu viele Tweets für eine Mail müsst ihr die Alerts etwas einschränken oder euch stündlich benachrichten lassen.
Aber der Service macht seinen Job auf jeden Fall gut.

[via]

dateidatum-per-batch-auslesen
Um per Batch herauszufinden, wann eine Datei erstellt, das letzte Mal geöffnet oder geändert wurde, folgende Befehle:

Letzte Änderung:

for /f "delims= " %%a in ('dir c:\spss15\*.exe^|findstr /i /l "spsswin.exe"') do echo %%a

Anderes Beispiel: auf der Suche nach der letzten Änderung von test.bat

for /f "delims= " %%a in ('dir p:\fad\*.bat^|findstr /i /l "test"') do echo %%a

Auch möglich wären:

('dir p:\fad\*.*^|findstr /i /l "test.bat"')
('dir p:\fad\*.bat^|findstr /i /l "test.bat"')
('dir p:\fad\^|findstr /i /l "test"')

Wenn das Ergebnis von „dir“ in Kombination mit „findstr“ mehr als 1 Ergebnis liefert dann spielt mit diesen Variationen um nur die gewollte Datei zu finden.
Ihr könnt natürlich statt zu suchen auch den exakten Pfad vom Benutzer eingeben lassen, mit Übergabe der Datei oder anderen Methoden arbeiten.

Achtung: „for“ nimmt nach „in“ Übergaben in einem Klammerpaar an, in dem wiederum ein Paar einfacher Hochkommata steht. Also

for .... in ( '  befehle  ' )

Das vor der schließenden Klammer wird oft übersehen, wenn davor etwas in „Ausführungsstrichen“ steht.

Das „^“ hinter dem „dir“ Befehl muss nur gesetzt werden, wenn der „dir“ Befehl in der „for“ Schleife verarbeitet wird. Wollt ihr nur diesen Teil (ohne das „for“ Gedöns), dann mit:

dir c:\spss15\*.exe|findstr /i /l "spsswin.exe"

Nun das Erstelldatum:

for /f "delims= " %%a in ('dir c:\spss15\*.exe /t:c^|findstr /i /l "spsswin.exe"') do echo %%a

und der letzte Zugriff:

for /f "delims= " %%a in ('dir c:\spss15\*.exe /t:a^|findstr /i /l "spsswin.exe"') do echo %%a

Wie man sieht, der Parameter „/t“ in „dir“ gibt an, welches Datum ausgegeben wird. Er nimmt die Werte „c“ für Erstelldatum, „a“ für den letzten Zugriff oder „w“ für den letzten Schreibzugriff. Funktioniert nur unter NTFS, mehr Infos durch „dir /?“.

Wollt ihr jetzt nur einen bestimmten Teil der Datums, z.B. nur das Jahr, könnt ihr dieses auch herausfiltern.

Nur das Jahr des Erstelldatums:

for /f "tokens=3 delims=. " %%a in ('dir c:\spss15\*.exe /t:c^|findstr /i /l "spsswin.exe"') do echo %%a

Monat wäre dann logischerweise „tokens=2“ und Tag „tokens=1“.

Erklärungen dazu gern per Comment oder Mail. Hab grad wenig Zeit.
Das hat mich mehr Zeit gekostet als ich dachte, daher gibts hier die Niederschrift.