Mirror’s Edge Review

So, bevor ich das letzte bisschen Wochenende verstreichen lasse, möchte ich alle noch auf 2 Dinge aufmerksam machen:

Das, seit dem 15. Januar erhältliche, PC-Game „Mirror’s Edge“.
Ich habe so gut wie gar keine Zeit mehr zum Spielen aber etwa 1, 2 Stunden finden sich pro Woche schon, manchmal mehr, manchmal weniger. Die Zeit ist also viel zu knapp, die Auswahl an Spielen viel zu groß, als dass man seine Zeit mit Standardrotz wie Crysis oder Call of Duty 4 (beides geile Spiele aber, Zeit zu schade, nech) verschwendet. Statt dessen interessieren mit neue Genres wie die neue Idee von Spore oder eben das neue Feeling von Mirror’s Edge.
In Mirror’s Edge spielt man einen sogenannten „Runner“ in einer Art Kontrollstaat. Die Stadt wird von Polizei und Militär so sehr überwacht, dass sensible Informationen von Personen befördert und übergeben werden; den Runnern. Sie agieren hauptsächlich auf den Dächern der Stadt, geschützt durch die Unzugänglichkeit und ausserhalb der wachenden Augen von Sicherheitskameras und Polizei.
Um dieses Prinzip so realistisch wie möglich rüberzubringen gibt es in diesem Spiel kein HUD! Man schaut aus den Augen der weiblichen Runnerin, die man spielt.
Es gibt also auch keinerlei Lifebar oder ähnliches, Verletzungen spiegeln sich in Effekten des Sichtfelds wider.
Durch dieses Gefühl wirklich in der Person zu stecken macht es gleich doppelt so viel Spaß über die Dächer der City zu rennen, über Objekte zu springen, auf Knien unter Rohren durchzurutschen, sich richtig auszutoben.

Leicht ist es jedoch nicht immer, denn dadurch, dass man als Runner oft von Polizei oder SWAT verfolgt wird ist rennen ein Muss. Aber jetzt renn mal durch riesige Gebäude, die du nicht kennst, Schüsse im Nacken, auf der Suche nach einem Luftschacht oder anderen Fluchtwegen. Wird man dann mal getroffen, das Blickfeld wird Schwarz-Weiß, pulsiert, man läuft kurz langsamer, da kommt schnell Adrenalin auf.
Die Story versorgt einem neben diesen Kicks mit Zwischensequenzen, so dass es nicht langweilig wird.
Auch die Action lässt sich sehen denn man muss sich natürlich auch oft gegen Widersachen zur Wehr setzen, wenn es keinen anderen Ausweg gibt. Dabei sollte man nicht versuchen es mit 2 Polizisten oder sogar 2 Sondereinheiten gleichzeitig aufzunehmen, dies endet meist in einem blutroten Sichtfenster…
Hier fetzten die Kombinationen aus Tritten und Schlägen, das Entwaffnen und so coole Sachen wie Wallkicks, wenn die Umgebung das zulässt.

Im Allgemeinen eine sehr gelungene Spielidee. Ob der Langzeitspielspaß stimmt, werde ich in Zukunft sicher merken aber bisher bin ich beeindruckt.


Der Blog von Martin Schröter, der seit diesem Wochenende in einem sehr stylischen Blau glänzt. Lest rein!

Hinweis: Heute haben sich sicher viele Rechtschreib- und Kommafehler eingeschlichen und es mangelt auch an Formatierung und sinnvollem Satzbau ^^ denn 1. höre ich nebenbei Musik – bin mir nicht sicher, was ich mehr Aufmerksamkeit schenke – und 2. wird gleich noch ne Stunde Mirrors Edge genossen! 🙂

4 Kommentare

  1. hi hannes. vielen dank für die verlinkung auf meinen blog^^. also zu deinen fragen. nach meinem layout habe ich nen bissle länger geforscht, und es war nicht ganz einfach zu überspielen das stimmt. wie gesagt am samstag lag der blog für circa 3 stunden layoutmäßig auf eis… da sich irgendwie alles gesträubt hat, das zu tun was ich wollte. aber jetzt ist es erstmal im gröbsten fertig und läuft auch wieder rund, wobei ich noch kleine verbesserungen machen muss. generell ist das implemtieren nicht so kompliziert (hängt immer vom design ab), aber die alten widgets zu überspielen ist etwas fusselig und nicht immer erfolgreich. da ist es besser alle wegzukloppen und im neuen layout neu anzulegen.

    so und in der bar, da waren wir noch bis etwa 2 uhr oder so. also noch nen wenig. ja war ganz nett und danach noch aufn burger beim goldenen m 🙂

    ich hoffe du hattest auch deinen Spaß.

    Zu deinem Post noch schnell. das konzept von mirrors edge ist schon heftig und das verzichten auf den hud ist schon ganz schön riskant. mein problem dabei sind eigentlich nur nen bissle die animationen. so finde ich, dass die sprung-moves etwas komisch aussehen, also selbst wenn das first-person sein soll, haut das mit den armen und beinen irgendwie niocht hin. aber ansonsten tolle screenshots.

    ps danke für den kommentar, dass ich älter aussehe, ich bin jetzt ja auch 20 🙂

  2. achso und das beste bei meinem tollen design istr die suchleiste. weil die sucht nämlich nach jedem wort was du eingibst. die „normale“ blogger lesite durchsucht ja nur die labels. die bloggerleiste habe ich übrigens auch wegretuschiert^^^ganz ohne photoshop

  3. das mit der suche kann ich übrigends nicht bestätigen. die blog suche auf meiner seite („blog search“) durchsucht tatsächlich den blog nach wörtern, die man eingibt. du kannst ja zum beispiel mal „hardwareanforderung“ eingeben und dann erscheinen u.a. die windows 7 einträge. also suche ist suche 🙂
    jo, der abend war cool, nur die shisha war zu kratzig ^^ aber dein gedicht hat alles weggerockt! 😀
    aber die bewegungsanimationen von mirrors edge sind soweit echt gut, zumindest ingame hat das alles völlig sinn, auch wenn man beim rennen/laufen mal nach unten schaut. durchaus beeindruckend. werd mir das spiel kaufen nur um solch genres zu unterstützen.

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