5 Tricks um das Password von Word Dokumenten mit Bearbeitungsschutz zu entfernen/umgehen

Word ermöglicht es schon seit einigen Versionen, die Bearbeitung von Dokumenten teilweise oder komplett einzuschränken. Diesen Dokumentschutz kann man mit einem Passwort oder einer Benutzerauthentifizierung versiegeln. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, diesen Schutz zu knacken oder zu umgehen und auch ohne Passwort die Inhalte (indirekt) bearbeiten zu können.

So wird der Passwortschutz aktiviert:

Achtung! Dieser Artikel bezieht sich nur auf Word 2003/2010 Dokumente mit Bearbeitungspasswort! Also die Dokumente, die zwar geöffnet, aber nur mit einem Passwort geändert werden können! Die Tricks helfen nicht bei einem Öffnen-Passwortschutz!

Vorher: Dokumentschutz prüfen
Vielleicht wurde der Dokumentschutz ohne Passwort oder andere Sicherheitsmaßnahmen aktiviert und kann ohne Aufwand deaktiviert werden.
Word 2003: Extras -> Dokumentschutz aufheben/etwas in das Dokument tippen -> Schutz aufheben
Word 2010: Überprüfen -> Bearbeitung einschränken/etwas in das Dokument tippen -> Schutz aufheben
Kommt jetzt eine Passwortabfrage? Dann wendet einen der nächsten Tricks an!

Trick 1: Passwort aus der .xml löschen
Speichert das Dokument als „Word XML-Dokument (.xml)“ und öffnet die .xml Datei mit einem Texteditor (z.B. Notepad++).
Sucht nach „w:unprotectPassword“, „documentProtection“ oder nach „salt“. Einer dieser Tags sollte euch zur entsprechenden Stelle im XML Dokument führen, an dem das Passwort (wenn vorhanden) definiert wird.
Löscht die gesamte documentProtection Zeile vom < bis zum > raus, siehe:
word-bearbeitungssperre-aufheben-word2010-xml
Alternativ kann man bei w:documentProtection mit unprotectedPassword auch einfach das kodierte Passwort zwischen den Anführungszeichen rauslöschen oder in Nullen ändern.

Danach könnt ihr die XML wieder in Word öffnen und den Schreibschutz einfach aufheben.

Trick 2: Kopieren & Einfügen
Das geschützte Dokument komplett markieren (Strg+A), kopieren (Strg+C und/oder Rechtsklick -> kopieren), in einem neuen Word Dokument einfügen. Es kann sein, dass das beim ersten Mal nicht funktioniert. Einfach im Originaldokument mehrfach Strg+C drücken, mehrfach Rechtsklick -> kopieren und dann funktioniert das irgendwann. Das Dokument sollte jetzt relativ 1:1 übernommen sein und lässt sich abspeichern und bearbeiten.

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Trick 3: Speichern als .odt
Das geschützte Dokument verliert alle Schutzfunktionen, wenn es als Open Document Text (odt) gespeichert wird. Dieses Format könnt ihr dann mit Office, Open Office oder einigen anderen Programmen öffnen und damit arbeiten.

Trick 4: Speichern als .rtf
Auch das Speichern als .rtf entfernt das Passwort des Dokumentschutzes. Nach dem Speichern als .rtf am besten gleich wieder zu .doc(x) zurückspeichern und dort könnt ihr dann den Dokumentschutz (der noch aktiv ist, aber jetzt ohne Passwort) einfach aufheben.

Trick 5: Dokument einfügen
Öffnet ein neues Word Dokument und wählt über Einfügen -> Datei das geschützte Dokument aus. Mit [OK] bestätigen und schon ist es ohne Schutz eingefügt.

Trick 6: Speichern als .txt
Am sichersten verschwindet der Schutz mit „Speichern als: Nur Text (.txt)“. Damit verschwinden aber auch Formatierungen, ganze Tabellen und mehr. Wer nur an bestimmte unformatierte Inhalte muss kann diesen Weg probieren.

68 Kommentare

  1. Hey cool, danke. Hab das mit der XML variante hinbekommen, aber da stand nicht password sondern protection und man musste nach „readonly“ den wert von „1“ auf „0“ ändern und schon kann man das gesamte Dokument bearbeiten… office 2010

  2. Hey,

    aber ich kann die datei gar nicht ernst in eine xml oder open source datei speichern weil office 2010 immer sagt, es ist ein passwort vergeben.

    was nun?

  3. Kleiner Verbesserungsvorschlag:
    Anstatt bei der XML-Methode nach „Password“ zu suchen lieber nach „Protection“ suchen! „Password“ ergab bei mir keinen Treffer, nur bei „Protection“ gab es einen einzigen 😉

  4. Wenn das Passwort bereits direkt beim Öffnen vergeben wurde, also kein Änderungspasswort sondern ein Öffnen-Passwort, dann ist die Methode mit dem „Speichern unter…“ nicht möglich.
    Diese Methode funktioniert nur wenn man Lesezugriff auf die Datei hat und erst ein Passwort eingeben muss, wenn man den Inhalt ändern möchte.
    Versucht die anderen Methoden falls möglich.

  5. Es geht noch viel einfacher. Folgender Trick funktioniert, wenn das Dokument zum Bearbeiten gesperrt ist (mit Passwort):

    Neues Dokument erstellen.

    Unter WORD den Menüpunkt „Einfügen“ -> „Datei“ die geschützte Datei auswählen.

    Volia. Das Dokument ist eingefügt, ohne Schutz. Gegebenenfalls müssen noch kleine Formatierungen geändert werden (Ränder usw.)

  6. Ich habe letztens einen Blick auf das Hacking von Office 2010 Passwörtern geworfen und muss sagen, dass es im Bereich der kostenlosen Tools und Möglichkeiten sehr schlecht aussieht.
    Office 2007 würde ich aufgrund der stark ähnlichen Technologie ebenso einstufen.
    Also über Tipps bin ich erfreut, bis dahin, keine Ahnung.

  7. Das mit xml hat funktioniert (die anderen leider gar nicht). Allerdings gab es in meinem Dokument kein w:unprotectPassword, sondern nur w:salt“…“. Musste also die Sachen zwischen den Anführungszeichen dort löschen! Danke Dir! 🙂

  8. Ich habe als Computeranfänger erst gedacht: ich habe einen Denkfehler und wollte partout nicht verstehen, warum ein Dokument passwortschützt ist, wenn ich das passwortgeschützte Dokument kopiere und in ein neues Dokument einfügen kann. DANN ist es doch NICHT passwortgeschützt! MS wiegt einen in Sicherheit. HEUTE frage ich mich wozu diese Option gut sein soll, wenn man sie aushebeln kann.

  9. Ich habe ein Dokumentenschutz (Lesen und Bearbeiten) in Word 2002 und habe das Passwort nicht mehr im Kopf.
    Die XML-Variante mit dem notepad++ funktioniert irgendwie nicht; die Zeichen dort sind undefinierbar und nicht leserlich.

    Kennt sich da jmd. besser aus?

  10. Word 2002? Ist das Office XP? Ich weiß nicht ob dort die gleichen Methoden zum Verschlüsseln genutzt wurden wie in den späteren Versionen.
    Konntest du das Dokument öffnen und mit „Speichern unter…“ als XML speichern? Wenn die Datei dann nicht lesbar ist scheint das nicht zu funktionieren.
    Dann auch die anderen Tricks probieren. Solange du das Dokument ohne Passwort öffnen kannst sollten die Chancen gut stehen.

  11. Ja, Office XP.
    Speichern unter->Extras->Sicherheitsoptionen->Kennwort zum Öffnen und Kennwort zum Ändern hatte ich damals eingefügt.
    Das Dokument kann ich nicht öffnen ohne Kennwort! 🙁

    Wenn ich die .doc Endung ändere in .xml, dann kann ich es zwar im Texteditor öffnen, aber die Zeichen sind irgendwie verschlüsselt. Ich weiß nicht, ob man die Zeichen mit notepad++ entschlüsseln und damit das Password/Protection etc. editieren kann.
    Mir würde auch reichen, wenn ich die ersten paar Buchstaben oder Zahlen des Kennworts meiner Datei sehen könnte, dann würde es mir wieder einfallen.

  12. Es sieht leider schlecht aus. Passwortschutz beim Öffnen verhindert die meisten Tricks. Das alleinige Umbenennen der Datei in .xml reicht nicht, man muss das Dokument „Speichern unter…“ .xml und dazu muss man es öffnen können.
    Ich melde mich mal per E-Mail bei dir, das weitere Vorgehen brauchen wir nicht hier in den Blogkommentaren besprechen.

    1. Hallo Hannes, ich habe dass gleiche Problem wie Beko…allerdings wurde die Datei mit Office 2010 gemacht. Wenn ich die Datei öffnen möchte, kommt sofort die Kennwortabfrage. Die Umbennung in .xml ….. mein Browser öffnet diese Datei dan gar nicht, aber im Editor schon. Nur dann halt völlig verwirrte Zahlen und Buchstaben.

      Würde mich freuen wenn DU mir da weiterhelfen könntest.

       

      Gruß Frank

  13. Pingback: Anonymous
  14. Hallo,

    ich habe Word 2010.
    Das Öffnen meiner Datei ist leider password-geschützt.
    Gibt es da eine Möglichkeit??

    K.B.

  15. Hallo Hannes,

    ich habe das gleiche Problem bei Word 2010, Wenn ich das Dokument öffene kommt sofort die Passwortaufforderung.
    Habe alle Varianten erfolglos ausprobiert 🙁
    Über deine Hilfe wäre ich sehr dankbar!

    Viele Grüße

  16. Hallo Katharina,

    wenn du alle Tricks – ohne Erfolg – ausprobiert hast, kann ich dir leider nicht mehr wirklich weiterhelfen.
    Dann musst du speziell nach Office 2010 spezialisierten Programmen suchen, die Passwörter knacken können. Davon gibt es einige, die sind aber so gut wie immer kostenpflichtig.

    LG

  17. Bin grade auf deine Seite gestoßen und hatte auch das Problem mit dem Passwortschutz. Ich konnte mir aber letztendlich anders helfen und habe diesen Weg hier auch nicht gefunden.

    Man speichert das Dokument als PDF ab und wandelt es im Anschluß wieder in ein doc Dokument um. Dieser Weg hat bei mir geholfen. ich hoffe er hilft auch anderen.

    LG

  18. Interessanter Tipp, danke. Wie wandelst du das Dokument in PDF um, mit Software oder einem Webdienst? Kannst du den Vorgang mal detailliert beschreiben, damit ich ihn so in den Artikel übernehmen kann?
    Geht das Umwandeln in PDF also auch, wenn allein schon das Öffnen des Dokuments per Passwort geschützt wird, ja?

  19. Super ……vielen, vielen Dank ^^
    Bei mir hat die .xml Variante hingehauen.

    Bei Word 2010 kann man das bei „speichern unter“ auch als pdf speichern lassen.
    Bei der ersten Umwandlung lädt er sich zuerst ein Codec aus dem Netz….danach sollte es auch so gehen.
    Wenn allein das Öffnen des Dokuments per Passwort geschützt ist sieht es aber mit dieser Methode eher schlecht aus.

    Beste Grüße 🙂

  20. Das gilt scheinbar nur für Text. Habe hier eine Vorlage. Endung .dot . Mit Macros . Läßt sich zwar als xml speichern. Darin findet man weder unprotect passwort oder sonst irgendwas. Wollte nämlich mal versuchen ob die nicht in Libreoffice für Linux verwenden kann. Nach was muß da suchen ? Und wenn ich dann wieder als Vorlage speichern will , ohne Änderungen , dann gehn scheinbar die Macros verloren.

  21. Es kann gut sein, dass sich die „Architektur“ zwischen .dot Vorlagen und .doc Dokumenten wesentlich unterscheiden.
    Das sind ja von der Funktion auch unterschiedliche Dokumente. Daher ist die Art und Weise der „Programmierung“ von dot Vorlagen und doc Dokumenten mit Hinblick auf den Passwortschutz eventuell auch unterschiedlich.

  22. Danke für den XML-Tipp – der hat geholfen und mir das Leben gerettet. Ich hätte sonst eine Vorlage mit drei kleinen Fehlern (und dem Passwort einer ehemaligen Sekretärin) komplett neu designen müssen. 😛

    Vielen Dank für die ersparten Stunden!

    BG Bandit

  23. Ein weiterer Speichertrick:
    von „.doc“ auf „.docx“ oder umgekehrt speichern.
    Nach dem Speichern das Dokument schließen und das neu gespeicherte öffnen und wieder in das andere Format speichern.
    Nach dem zweiten Mal sollte keine Passwortabfrage mehr bei „Schutz aufheben“ kommen.
    Hierbei werden alle Formatierungen beibehalten.

    Grüße MC

  24. Ich habe das gerade mal getestet:

    • Word 2010 -> Dokument erstellt
    • Schutz erstellt
    • Passwort vergeben
    • abgespeichert
    • geschlossen und nochmal geöffnet
    • als doc gespeichert
    • doc geöffnet (ist immernoch gesperrt)
    • als docx mit neuem Namen gespeichert
    • docx geöffnet, ist immernoch gesperrt

    So gerne ich auch noch einen weiteren Trick parat hätte, bei mir funktioniert das leider nicht. Kannst du ein Video machen wie es bei dir funktioniert? (Debut ist ne gute Screen-Recording Freeware) Dann könnte ich deinen Tipp + Video im Artikel ergänzen.

  25. Ich habe Word 2003. Keiner der hier aufgeführten „Tricks“ funktioniert.

    Mich würde wirklich interessieren, bei welchen Word-Versionen das funktionieren sollte und welche Verschlüssellungsstärke (RC4…) gewählt wurde.
    Beim höchsten Verschlüssellungstyp in Word 2003 (Schlüssellänge 128) sollte es kaum mehr möglich sein, das Dokument zu knacken.

  26. Danke – hat mit der rft-Variante prima funktioniert. Abspeichern und im Explorer in der Vorschau alles in ein neues Dokument kopieren und fertig ist die Post :o)))) Suuuuuuupper!!

  27. Völlig unbrauchbar – alle Tipps.

    Mein Dokument war von vornherein als XML gespeichert und ich hab es im Editor (notepad++) geöffnet. Tja, der Code war verschlüsselt.
    (Word 2007)

  28. Hat mit WORD 2010 und einem 2003er Dokument super geklappt!
    Da ist der Inhalt verschlüsselt, aber der Key ist am Ende bei

    w:salt

    in der letzten Zeile.

  29. Super, mit .odt habe ich die Datei bearbeiten können und mir einen Haufen Tipperei gespart. Die komplette Formatierung blieb erhalten.

    Vielen Dank

  30. Ich habe beim erstellen eines Word Dokuments diese Datei mit einem Öffnen-Passwort geschützt. Konnte es einige Zeit öffnen, dran arbeiten, Speichern etc., seit ein paar Tagen aber leider nicht mehr, da das Dokument vermutlich beschädigt ist. Das Passwort weiß ich auch noch, aber statt der Passworteingabe bekomme ich nur immer ein Fenster mit einem Konverter und alle dort angebotenen Auswahlmöglichkeiten (RTF, DOS Text, Bla bla bla..) öffnen anschliessend nur ein leeres Dokument.

    Das Dokument wurde auf einem Mac mit Word 2011 erstellt.
    Habe es auch schon mit Pages, Vorschau, Text Edit etc. versucht aber leider alles ohne Erfolg.

    Kann mir jemand helfen?

  31. Also ich benutze Office 2013, bei mir hat es über die XML Variante funktioniert, habe nach documentprotection gesucht und dann (zwei Attribute weiter) bei w:enforcement= die 1 auf eine 0 geändert und danach war der Schutz komplett aufgehoben.
    Habe zum öffnen den MS eigenen Editor verwendet.
    Danke für die Anleitung 😉
    Probs to you Bro

  32. Danke für das Feedback. Ich bin mir unsicher warum der Trick bei manchen docx noch funktioniert und bei manchen (mein Test damals ebenfalls) nicht. Aber gut zu wissen, dass der Versuch sich immernoch lohnen kann.

    LG

  33. Hi,
    es handelt sich um eine Word2010er-Datei(.docx) die wohl „versehentlich“ von einem meiner Kunden mit einem Öffnen-Passwort (Datei wird ohne PW nicht in Word angezeigt..), versehen wurde.
    Gibts irgendeine Chance den Passwortschutz zu entfernen?
    Hab schon allesmögliche probiert – bin am verzweifeln…
    Danke vorab
    LG

  34. Super, vielen Dank! Bei mir hat gleich der Trick 1: Passwort aus der .xml löschen bzw. kompletten Tag „w:unprotectPassword“ löschen problemlos funktioniert – obwohl ich kein Computer-Genie bin 😉

  35. Ein super Tipp! Ich habe Office 2010: Bei mir hat es mit dem Umspeichern sowohl in RTF als auch in Open Document funktioniert, allerdings gingen dabei einige „features“ verloren.
    Deswegen habe ich es nochmal mit der XML-Variante versucht und damit hat es super geklappt. Auch die Formattierung sowie eingefuegte Felder blieben erhalten.

  36. Der Trick mit dem XML-Dokument hat super funktioniert. Damit habe ich mir das erneute Schreiben von 5 Seiten erspart! 🙂 🙂

  37. Hallo Wissende,
    bei mir im Editor findet sich nirgends eines der genannten Begriffe. Einzig das Wort „salt“ taucht mal auf, aber dahinter finden sich erneut zahlreiche weitere Begriffe und in „“ gesetzte Zahlen oder auch noch andere Zeichen. Es lässt sich also nicht ausmachen, welches davon das eigentliche Passwort ist. Außerdem finden sich mehrfach (anfangs und am Ende des gesamten „Textes“ Begriffe wie „encryptionHmacValue“ oder auch „keyEncryptor“ usw. Bisher habe ich viele Versuche unternommen, alles mögliche zwischen den oder auch den „“ zu löschen und auszuprobieren. Bislang allerdings erfolglos. Ich nutze Word2010 und Windows 10.
    Vielleicht hat noch jemand eine Idee? Vielen Dank, dass sich überhaupt hier Leute so engagieren und Zeit investieren! Das ist echt sehr lobenswert und ich bin für Tipps entsprechend dankbar.

  38. Hallo firesyker, eigentlich so wie im Artikel beschrieben, bei Trick 1:
    Du suchst in der .xml nach den Keys „unprotectPassword“, „documentProtection“ oder nach „salt“ und entfernst entweder nur die Inhalte von salt oder den kompletten documentProtextion-Tag.

  39. Ich nutze bei .docx immer den Zip-Trick!
    Endung in .zip umbennen und entpacken. Dann im Ordner Word die settings.xml mit dem Editor öffnen und nach „unprotectPassword“, „documentProtection“ oder nach „salt“ suchen. Zwischen den Hochkommas löschen und Datei schließen. Eine Ebene höher gehen und die drei Ordner plus die xml-Datei als Zip packen. Endung zip umbennen in docx und fertig.
    Wenn Word meckert einfach ignorieren.
    Sollte auch bei lesegeschützten docx-Dateien funktionieren.

    1. Funktioniert bei lesegeschützten Dokumenten überhaupt nicht. Und Tips für Schreibschutz finde ich überflüssig, weil einem der logische Menschenverstand schon genug Möglichkeiten gibt. Jeden Text, den ich lesen kann, kann ich auch einfach in die Zwischenablage kopieren und dann überall und unter was auch immer speichern. Dazz braucht man keinen Tip. Nur, wenn man das Dokument nicht einmal mehr öffnen kann, weil man vor 5 Jahren vielleicht völlig andere Passwörter verwendet hat als heute und sich nicht mehr erinnern kann.

      Wer also einen wirklich guten Tip für Lesegeschützte Dateien hat, der kann mal einen wirklich notwendigen Tip geben.

      Schönes Wochenende!

  40. Hallo zusammen,

    gibt es auch eine Möglichkeit, über ein Suchtool herauszufinden,
    welche Dokumente Schreibschutz haben und welche nicht?
    Wir haben verschiedene Vorlagen (Word 2003, dot), die mit Passwort geschützt wurden und jetzt in einem neuen Ordner abgelegt werden müssen, damit sie dort „entsperrt“ werden können.
    Ich habe aber keine Lust gefühlte 200 Vorlagen zu öffnen und zu gucken, ob das Teil einen Schreibschutz hat oder nicht, wenn effektiv vielleicht 30 Dateien davon in Frage kommen.

    Für eine Info wäre ich sehr dankbar.
    Ich arbeite mit Windows 8.1 und Word 2013 in einer Citrixumgebung, die Dateien befinden sich auf einem Netzlaufwerk und sind auch bereits in den neuen Ordner kopiert.

    Vielen Dank im Voraus

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