Beide Probleme werden mit der Chrome Dev Version 9.0.597.16 vom 10.12.2010 behoben.

So, vielleicht kennt das Problem ja jemand oder ein Google Suchender hat ne Lösung:

1. Problem: WordPress Uploader -> Bild auswählen -> Upload abwarten. Normalerweise klappen jetzt die Einstellungen für das Foto aus, seit einigen Tagen nicht mehr.

Das Bild landet in der Galerie und kann von dort normal bearbeitet und eingebunden werden. Aber nicht mehr direkt nach dem Upload.
Der altmodische Browseruploader funktioniert wunderbar.

Lösung unten: Nicht nur das, auch Chrome zickt sowohl auf Arbeit als auch zu Hause rum, wenn der Browser-Explorer bei Uploads aufgerufen wird. Zumindest manchmal. Heute habe ich das Problem nicht, gestern hatte ich es und hab auch mal ein Screen gemacht.

Das Desktop-Symbol links ist weg und wenn man den Desktop auswählen will, bekommt man diese Fehlermeldung.
Was seltsam ist: der Browser hat dann sehr seltsame Zugriffsprobleme. Ich bin nach C:/Benutzer gegangen und kam mit dem Filebrowser in gar kein Benutzerprofil rein. Weder mein eigenes noch irgendein anderes.
Heute ist wieder alles schick.

Ratlos… nunja, die kleinen Probleme des Lebens 😉

Lösung für das Chrome Filebrowser Problem

Ich weiß nicht genau woran es liegt aber hier mein Lösungsweg:
Tools -> Erweiterungen -> Alle Erweiterungen aktualisieren
dann alle Erweiterungen deaktivieren, Chrome neustarten, eure benutzten Erweiterungen wieder aktivieren, Chrome neustarten.
Bei mir hat Chrome damit zum Normalverhalten zurückgefunden.

Blogs leben von Links. Das täglich Brot für Blogger sind funktionierende Verweise ins Netz; nicht nur innerhalb des eigenen Blogs, sondern auch und vor allem extern. Im Internet ist aber viel los, Links sterben schnell. Google findet sogar die ältesten Artikel eines Blogs und da sind tote Links nicht selten.
Was dagegen tun? Alle Links des Blogs auf ihren Status prüfen lassen und das am einigermaßen besten regelmäßig.

Der WordPress Broken Links Checker macht das für euch. Das Plugin hat sich in den letzten Monaten gut entwickelt und ist zu einem starken Verbündeten im Kampf gegen „Dead Links“ geworden.
Das Plugin installiert ihr wie gewohnt; auf den Server in den Ordner plugins kopieren und aktivieren.

Der Link Checker scannt sofort im Hintergrund nach allen Links. Egal ob im Artikeltext, bei Kommentaren oder im Design, also zum Beispiel der Sidebar. Jede URL wird geprüft.
Auf der Plugin Seite „Broken Links“ (unter Tools) erhaltet ihr eine Übersicht aller gescannten Links, aufgeteilt in „Broken“, „Redirects“ und „All“.

Nun kommt etwas Arbeit, alle Links durchsehen, selber testen, einschätzen was man damit macht und die Aktion dann durchführen.
Bei jedem Link werden die Funktionen „Edit URL“, „Unlink“ und „Not Broken“ angeboten. Der Artikel oder Kommentar zu diesem Link kann schnell mit den Funktionen „Edit“, „Trash“ oder „View“ bearbeitet werden.
Man kann auch erst alle Links einer Seite durchsehen und mehrere Links mit einer Aktion auf einmal abhandeln. Dazu gibt es wie auch für die Kommentare die „Bulk Actions„.
Zumindest alle Broken Links lassen sich somit in einigen Minuten aufräumen, je nach Bloggröße natürlich.

Fazit: Der Aufwand kann schon einige Minuten kosten, tote Links gehören jedoch in keinen Blog. Ein Putztag im halben Jahr reicht ja eigentlich schon und lohnt sich auf jeden Fall. Der Broken Link Checker macht diesen Prozess so zeitsparend und einfach, wie es nur geht.

Mark

Ich gratuliere zum Gewinn, die wiederaufladbare LED LENSER M7R im Komplettpaket mit viel Zubehör (Testbericht) gehört dir und ich mache mich schnellstmöglich daran, die das Paket zuzuschicken. Klaro, dafür brauch ich noch deine Anschrift, schick mir die mal bitte zu.

Die Kontaktperson für dieses Gewinnspiel hat sich die Teilnehmer durchgeguckt und wie ihr auf dem Foto seht auch etwas aussortieren müssen.
Aber nicht verzagen, wenn ihr nicht gewonnen habt, es wird wahrscheinlich nicht die letzte LED LENSER gewesen sein, die es bei mir zu gewinnen gibt 🙂

Fabian, fusionpower, Stefan, wie bleiben in Kontakt, da passiert vielleicht noch was.

Wenn ihr ein Bild bei WordPress ein Bild hinzufügt werden erstmal Thumbnails erstellt, normalerweise 3 Stück. Selbst wenn ihr euer Bild gut optimiert und komprimiert habt, werden die Thumbnails von WordPress wieder mit einer schlechten Komprimierung erstellt.
Da ein Besucher eines Blogs sowieso erstmal nur von allen Artikeln alle Thumbnails laden muss, bevor er die Originalgröße sich ansieht, sind schlecht optimierte Thumbnails so schädlich für die Ladezeit jedes Lesers!

Also optimieren wir die Thumbnailkompression von WordPress.
Das können wir mit dem Image Size Optimizer Plugin von Tipps Archiv machen. Ist es installiert, kann man in den „Media“ Optionen die Kompression von Thumbnails einstellen. WordPress hat einen Standard von etwa 90% Qualität/10% Kompression eingestellt. Das Plugin erlaubt, die Einstellung bis auf 30% Qualität/70% Kompression einzustellen.

Auf dieser Seite könnt ihr die verschiedenen Kompressionsstufen sehen und unter den Bildern ist eine Tabelle mit den Werten, wie stark die Dateigröße reduziert wird. Ich kann die Werte bestätigen, bei der 70% Qualität/30% Kompression Einstellung werden die Thumbnails etwa 40-50% kleiner. Stärkere Kompression rechtfertigt den Qualitätsverlust nicht mehr genug. 80%/20% wäre auch noch möglich.

Vielleicht ist es euch an meinen Thumbnails schon aufgefallen, dass die Qualität ein wenig nachgelassen hat. Dafür lädt die Seite jetzt vor allem bei langsameren (mobilen) Internetverbindungen wesentlich schneller.

Susann von Tipps-Archiv hat einen eigenen Website Analyzer entwickelt, der die Bilder eurer Webseite nach ihrer Komprimierung prüft.
Ein Scan durchläuft die eingegebene Internetadresse und zieht sich alle sichtbaren Bilder zu einem Test heran. Vor allem das Design und die Thumbnails eines Blogs lassen sich damit überprüfen.

Der Scan braucht nur wenige Sekunden und listet dann alle Bilder mit einigen Details auf, die während des Tests untersucht wurden. Zu jedem Bild erfährt man die Dateigröße, Dateityp, Ausmaße und – jetzt kommts – das mögliche Sparpotential bei einer besseren Komprimierung.
Und vielleicht geht es euch wie mir, wenn ihr die Analyse seht: da lässt sich viel verbessern!
So kann ich zum Beispiel an meinem Logo noch etwas feilen. Bilder im Design, die bei jedem Besucher bei jedem Seitenaufruf (Caching außer Acht) geladen werden müssen sollten auch gut optimiert sein.

Ich musste feststellen, dass vor allem die Thumbnails der WordPress Bilderuploads schlecht komprimiert sind. Da hilft es nicht etliche Komprimierungs-Tricks vor dem Upload auf das Bild anzuwenden, denn die Thumbnails werden ja von WordPress automatisch während des Uploads erstellt. Und die intern verwendete Kompression ist suboptimal 😉

Wie sah euer Ergebnis aus?

Morgen daher ein extra Artikel zur Thumbnailoptimierung unter WordPress!
Stay Tuned!

So, alle mal schnell in den M7R Testbericht von gestern geguckt; das könnt ihr gewinnen!

Gewinn:

Ich habe hier ein LED LENSER M7R Set im Wert von 175€, natürlich mit der Taschenlampe, mit Anleitung, Feature Card, einem großen Heft mit vielen Informationen, die coole Floating Charge System Ladestation (USB), für die Station ein Stromsteckeradapter und ein Autoadapter und einer Gürtelhalterung. All das verpackt in einem stylisch schwarzen Koffer.

Teilnahmebedingung:
Grundästzlich jeder darf Teilnehmen. Es gibt jedoch Voraussetzungen, die von LED LENSER gestellt wurden. Diese lauten:

Wähle eine Umweltschützerin oder einen Umweltschützer aus, der bei einer einschlägigen Organisation arbeitet. Falls keine Umweltschutzorganisation in deiner Nähe ist, kann es auch eine Person aus deinem Bekanntenkreis sein, die sich durch besonders umweltbewusstes Verhalten ausgezeichnet hat.

Also, denkt mal scharf nach wie inwiefern ihr ökologisch, umweltfreundlich aktiv wart oder immernoch seid.

Wie nun also??
Schreibt einen Kommentar, inwiefern ihr umweltfreundlich aktiv seid oder wart.
Optional: Erwähnt zusätzlich bei Twitter oder bei Facebook (wenn ihr dort einen Account habt) kurz mein Gewinnspiel und schreibt dann den Link zu eurer Twitter/Facebook Statusnachricht in das Kommentar. Die Verlinkung ist optional, würde mich aber sehr freuen.

Dauer:
Das Gewinnspiel wird am Sonntag, den 17.10. beendet. Ich hoffe die Absprache mit LED LENSER wird reibungslos verlaufen, sodass ich spätestens am Montag, den 18.10. einen Gewinner ansagen kann.
Ihr habt also noch über 2 Wochen Zeit um etwas umweltfreundliches in die Wege zu leiten, eine Aktion zu starten, irgendwo teilzunehmen, irgendetwas zu tun, das euch qualifiziert.

Ich wünsche euch allen viel Spaß und am Ende viel Glück.

Stuff:
Ich behalte mir vor das Gewinnspiel und die Teilnehmer nachträglich zu editieren, sollte das nötig sein. Teilnehmer, die keine Beschreibung der Aktivität im Naturschutz hinterlassen, werden darauf hingewiesen und von der Verlosung ausgeschlossen, sollten sie bis zum 17.10. nicht beide Voraussetzungen erfüllen. Eine Mehrfachteilnahme ist nicht erlaubt, ich prüfe das. Eine Barauszahlung statt Gewinn ist nicht möglich. Der Gewinner muss mir seine volle Anschrift nennen. Die M7R wird per Post verschickt, für Schäden nach der Abgabe bei der Poststelle hafte ich nicht. Ich denke das wars 🙂

Mich hat gerade mal interessiert, was eigentlich meine längsten Artikel sind. WordPress kann die Liste der Posts leider nicht sortieren und viele Informationen gibts da eh nicht.
Also ab in die WordPress Datenbank und in die Tabelle „wp_posts“ (wp_ könnte bei euch anders lauten). Hier stehen all eure Artikel mit gespeicherten Zuständen und Entwürfen drin. Bei meinen 600 Artikeln schon fast 6000 Datensätze. Eine Menge Chaos.

Wir räumen also aus. Weg mit allen Zwischenspeicherungen, „Auto Draft“s und Entwürfen. Wir wollen nur fertig veröffentlichte Artikel sehen. Die Artikel sortieren wir nach Anzahl der Zeichen des Inhalts.
sql“ line=“1″>
SELECT
post_date AS Datum,
post_title AS Titel,
post_content AS Inhalt,
comment_count AS Kommentare
FROM wp_posts
WHERE post_parent = 0
AND post_content <> „“
AND post_status = „publish“
ORDER BY LENGTH( post_content ) DESC
LIMIT 0 , 50

Update: Ich hab die Anzeige etwas angepasst, angezeigt wird jetzt nur noch das Datum der Veröffentlichung, der Titel, Inhalt und die Kommentaranzahl. Wer alle Informationen sehen will muss SELECT * FROM … nutzen.

Angezeigt werden jetzt die 50 längsten Artikel eures Blogs, der längste zuerst.
Wobei „lang“ hier relativ ist. Gemeint ist damit die Anzahl der Zeichen des puren Codes. Ein einziges verlinktes Bild kann schonmal fast 500 Zeichen umfassen, wie dieses ungünstige Konstrukt hier:
html“>
moreganize-organisationstools-kostenlos-ohne-anmeldung-termin2-2

Somit ist die Liste vielleicht nicht optimal sortiert. Aber man findet unter den ersten 50 Einträgen sicher die tatsächlich wortreichsten und größten Artikel, die man verfasst hat. Verbesserungsvorschläge, also clevere SQL Befehle, nehme ich gerne entgegen.